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Theater aktuell:


Laufzeit

30.05.-06.07.

 

Theater
Kriminalkomödie

Der Frosch mit der Peitsche

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Bearbeitung und Regie: Matthias Hahn

„Der Frosch mit der Peitsche“ ist eine knallharte Kriminalkomödie irgendwo zwischen Edgar Wallace, Ray Cooney und Alexandre Dumas (ja, es gibt tatsächlich eine Fechtszene!). Zwei Wallace-Romane dienten Matthias Hahn als Inspiration: „Der unheimliche Mönch“ und „Der Frosch mit der Maske“. 2016 in Rothenfels uraufgeführt, strapazierte der „Frosch“ von Anfang an die Lachmuskulatur des Publikums und zwang es am Ende zu tosendem Applaus.

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Bearbeitung und Regie: Matthias Hahn

Der Frosch mit der Peitsche
Kriminalkomödie von Edgar Wallace

Zum Inhalt:

Inspektor Bliss ist wieder einmal hinter einem Supergangster her: Dem Frosch mit der Peitsche. Fünf Jahre ist es her, dass der Frosch nach einem Überfall auf einen Goldtransport bei Schloss Monkshall spurlos verschwunden ist. Nun aber ist er wieder aufgetaucht. Seine mörderischen Aktivitäten richten sich vor allem gegen seine ehemaligen Bandenmitglieder. Sein Markenzeichen ist die Peitsche, mit der er seinen Opfern das Genick bricht.

Zusammen mit seiner toughen Assistentin, Sergeant Manders, quartiert Inspektor Bliss sich auf Schloss Monkshall als harmloser Schmetterlingsforscher verkleidet ein. Seine Strategie scheint aufzugehen, denn jeder der Gäste und Angestellten verhält sich verdächtig und alle haben etwas zu verbergen. So dauert es auch nicht lange, bis die erste Leiche im Schrank liegt … 

Zum Autor:

Richard Horatio Edgar Wallace wurde am 1. April 1875 als unehelicher Sohn eines Schauspielerpaares geboren, wurde von einem Lastträger adoptiert und wuchs unter ärmlichen Verhältnissen auf. Im Alter von zehn Jahren trug er maßgeblich zur Verhaftung eines Falschgeldhändlers bei. Er arbeitete sich nach oben, vom einfachen Journalisten bis zum Chefredakteur. Im Burenkrieg agierte er als Kriegsberichterstatter. 1905 veröffentlichte er seinen ersten Kriminalromanoman „Die vier Gerechten“, ein großer Publikumserfolg, für Wallace allerdings eine finanzielle Katastrophe. Denn er versprach jedem, der den Mörder nach den ersten Seiten erraten würde, eine Summe in Höhe von 500 Pfund. Eine originelle Werbemaßnahme, doch Wallace hatte die Intelligenz seiner Leser dann doch gewaltig unterschätzt. Seitdem musste er mit roten Zahlen leben, auch dank seiner ungehemmten Spielsucht, und das trotz seiner großen Erfolge. Seine zahllosen Romane wurden in 44 Sprachen übersetzt. Allein zwischen 1959 und 1970 wurden 32 seiner Werke von Rialto verfilmt, was ihn in Deutschland unvergesslich werden ließ. Daneben verfasste Wallace unzählige Gedichte, Essays, Theaterstücke und Drehbücher, unter anderem den Entwurf zu „King Kong und die weiße Frau“, dessen Veröffentlichung er allerdings nicht mehr erlebte, denn er verstarb am 10. Februar 1932 noch vor der Premiere des Films an einer Lungenentzündung.

Zum Stück:

Verantwortlich für Dramatisierung und Regie ist Matthias Hahn. Er wurde am 26. Mai 1960 als ehelicher Sohn eines Nichtschauspielerpaares geboren und wuchs unter einigermaßen durchschnittlichen Verhältnissen auf. Er trug weder zur Verhaftung eines Falschgeldhändlers bei, noch arbeitete er sich nach oben. Seine wenigen Romane wurden in noch keine andere Sprache übersetzt und weder von Rialto, noch von einer anderen Produktionsfirma verfilmt. Er wettet nicht und lebt seine ungehemmte Spielsucht nur auf den Theaterbühnen Würzburgs und Umgebung aus. Bis jetzt hat er fünf Edgar-Wallace-Dramen geschaffen. Drei davon wurden bereits im Theater Chambinzky aufgeführt („Der Hexer“, „Der schwarze Abt“ und „Das Geheimnis der gelben Narzisse“).



Laufzeit

13.07.-10.08.

 

Theater
Kunstmärchen

Der kleine Prinz

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Bearbeitung und Regie: Bianca-Cornelia Fink
⚠️ Einige Termine und Uhrzeiten weichen vom ursprünglichen Spielplan ab!

Das wohl berühmteste und bedeutsamste Kunstmärchen der Gegenwart, „Der kleine Prinz“ (Le Petit Prince) von Antoine de Saint-Exupéry erschien erstmals 1943 in New York. Es spiegelt die praktische und philosophische Lebenserkenntnis seines Autors wieder, kritisiert den Werteverfall der Gesellschaft und kann zu Recht als leidenschaftliches Plädoyer für Respekt, Menschlichkeit und Freundschaft gewertet werden.

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Bearbeitung und Regie: Bianca-Cornelia Fink

"Der kleine Prinz"
Ein Kunstmärchen nach Antoine de Saint-Exupéry

⚠️ Einige Termine und Uhrzeiten weichen vom ursprünglichen Spielplan ab!

ZUM INHALT

„Man sieht nur mit dem Herzen gut.“
„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Das wohl berühmteste und bedeutendste Kunstmärchen der Gegenwart „Der kleine Prinz“ (Le petit prince) von Antoine de Saint-Exupéry stellt das Theater Chambinzky in „neuem Gewand“ auf die Bühne.

Wie die Ich-Sucht Menschen voneinander trennt, und welche gedankentiefen Fragen der „kleine Prinz“ in jedem von uns zu stellen imstande ist, erfährt Exupéry bei einem Absturz in der Wüste, als er, kurz vor dem Verdursten, damit verbundene Halluzinationen hat.

In unserer Inszenierung folgen wir mit Musik und filmischen Mitteln, mit magischen Momenten und unerwarteten Effekten dem symbolischen Gehalt der Buchvorlage und ihrem philosophischen Ansatz, ohne die märchenhafte Bildersprache zu vernachlässigen, die die „wahre Sprache des Herzens“ ist und die Menschen jeden Alters erreicht.

Lassen Sie sich und Ihre ganze Familie verzaubern von der Parabel von der Rose und dem Fuchs, die das Wesen der Freundschaft in einer selten so zartempfundenen und poetischen Sprache erzählen wie in diesem zeitlosen Plädoyer der Menschlichkeit und der Verantwortung füreinander.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Das Ensemble


KulturKlub aktuell:


Samstag

15.06.

 

KulturKlub
Live-Musik

Cellotta LIVE
Late-Night-Show

KulturKlub-Bühne
Beginn 22:30 Uhr - Eintritt frei!

Feinfühlige Arrangements mit Cello, Geige, Gitarre und dreistimmigem Gesang.
Cellotta haben uns beim Singer Songwriter Contest 2018 schier von den Socken gehauen und gnadenlos abgeräumt!
Ein Muss für Träumer die einfach mal dem stressigen Alltag entfliehen möchten.

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Zufällig aus einer Uni-Freundschaft entstanden, spielt das Trio Cellotta eigene Songs in feinfühligen Arrangements mit Cello, Geige, Gitarre und dreistimmigem Gesang. Dabei lassen sie ihre deutschen Texte nie in den Hintergrund treten und konnten in ihrem ersten Jahr bereits die Jury des Singer-Songwriter-Contests im Theater Chambinzky von sich überzeugen sowie auch den 2. Platz beim Nachwuchspreis des Stramu-Festivals 2018 belegen. 

Der Eintritt ist frei - Hutspenden sind selbstverständlich erwünscht! :)



Dienstag

18.06.

 

KulturKlub
Live-Musik

Irish Folk Session
Live & Unplugged

KulturKlub-Bühne
Beginn 20:00 Uhr



Kartentelefon 0931 - 5 12 12 oder 5 12 62

Öffnungszeiten

Kartentelefon und persönliche Reservierungen

NEU SEIT SEPTEMBER 2018:

Theaterkasse Wintersaison (September bis März):
Di-Sa 18-20 Uhr, So 17:30-20 Uhr
sowie zusätzlich dienstags 12-14 Uhr

Theaterkasse Sommersaison (April bis August):
Mi-So 18-20 Uhr
sowie zusätzlich bei Impro-Theater 18-20 Uhr
dienstags geschlossen

HausBar
NEU: täglich ab 18 Uhr, montags nur bei Sonderveranstaltungen geöffnet.


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