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35 Jahre Chambinzky - Programmvorschau


Laufzeit

08.11.-26.12.

 

Theater
Schauspiel

Heilig Abend

Im KuZu-Kellertheater
Regie: Csaba Béke jun.

Ein Stück für zwei Schauspieler und eine Uhr.

"Ticking Bomb" Szenario vom Bestsellerautor Daniel Kehlmann.
Spannend, hochpolitisch, mit einem Hauch von "High Noon".

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Regie: Csaba Béke jun.

Heilig Abend
Schauspiel von Daniel Kehlmann


Zum Stück:
Haben Sie etwas zu verbergen? Wirklich nicht? Gelten unsere Gesetze auch für die, die sie nicht achten? Sind Sie bereit, für ein Leben in Ruhe und Ordnung den Preis eingeschränkter Freiheits- und Persönlichkeitsrechte zu zahlen? Wieso sind die Güter der Welt so ungerecht verteilt? Wieso sind wenige reich und viele so arm, und was kann man tun, um die Güter der Welt besser zu verteilen? Sind Sie schon mal unschuldig in Verdacht geraten? Was rechtfertigt die Anwendung von Gewalt, um Gutes zu erreichen? Was ist schlimmer: Die Folgen der Angst vor dem Terrorismus oder der Terrorismus selbst? Möchten Sie in einem Staat leben, der keine Privatheit übrig lässt? Lieben Sie das Leben?

Kehlmann stellt anhand eines „Ticking Bomb“-Szenarios diese Fragen und vermeidet deren eindeutige Beantwortung. Spannend, hochpolitisch, mit einem Hauch von High Noon.

"Heilig Abend“ führt uns in 90 Minuten vor Augen, dass selbst zur für uns besinnlichen Jahreszeit die weltpolitisch angespannte Lage sowie Armut und Hunger auf der Welt nicht einfach ausgeblendet werden dürfen. Das Stück zeigt uns einerseits unser Bestreben nach Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und andererseits die Verteilungsungerechtigkeiten und Schwächen unserer westlichen Gesellschaft auf. Das Stück liefert somit einen astreinen Schlagabtausch zwischen System und Systemkritik, in dem es keinen eindeutigen Verlierer oder Gewinner geben darf. Ein echtes Dilemma, in einem echt bestehenden Konflikt... 

Zum Inhalt:
24. Dezember. Es ist halb elf. Eine Frau wird verhört. Judith, Professorin für Philosophie. Sie weiß angeblich nicht, warum. Judith wird von Thomas, einem Anti-Terror-Ermittler, ins Visier genommen. Man hat sie auf dem Weg zu ihren Eltern aus einem Taxi geholt und zur Polizeistation gebracht. Thomas weiß offensichtlich alles über sie. Und er behauptet auch zu wissen, dass Judith einen geplanten terroristischen Anschlag um Mitternacht in die Tat umsetzen wird. Auch Judith beginnt, ihr Gegenüber mit gezielten Fragen aus dem Konzept zu bringen. Die Zeit schreitet voran. Es ist Viertel vor elf. Thomas, dessen Alltag davon bestimmt ist, Dschihadisten nicht zu unterschätzen, sieht sich einer Intellektuellen gegenüber, die das bestehende politische System in Frage stellt.

Zum Autor:
Daniel Kehlmann wurde 1975 als Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann und der Schauspielerin Dagmar Mettler in München geboren. 1981 kam er mit seiner Familie nach Wien, wo er das Kollegium Kalksburg, eine Jesuitenschule, besuchte und danach an der Universität Wien Philosophie und Germanistik studierte. 1997 erschien sein erster Roman "Beerholms Vorstellung". Er hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne und wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Candide-Preis, dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Doderer-Preis, dem Kleist-Preis 2006 sowie zuletzt dem WELT-Literaturpreis 2007 ausgezeichnet. Kehlmanns Rezensionen und Essays erschienen in zahlreichen Magazinen und Zeitungen, darunter "Der Spiegel", "Guardian", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Süddeutsche Zeitung", "Literaturen" und "Volltext". Sein Roman "Ich und Kaminski" war ein internationaler Erfolg, sein Roman "Die Vermessung der Welt", in bisher vierzig Sprachen übersetzt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann lebt als freier Schriftsteller in Wien und Berlin.



Laufzeit

22.11.-26.12.

 

Theater
Komödie

Süßer die Glocken

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Gwendolyn von Ambesser

„Süßer die Glocken" ist eine heiter-besinnliche und böse Komödie für die ganze Familie. Situationen die jeder kennt, bieten ein Feuerwerk an Pointen, typische Generationskonflikte, Loriot’scher Wortwitz, aber auch Nachdenkliches bescheren einen Theaterabend, bei dem garantiert jeder Komödien-Fan auf seine Kosten kommt!

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Regie Gwendolyn von Ambesser

Süßer die Glocken
Komödie von Stefan Vögel

Zum Inhalt:

Leise rieselt der Schnee. Nein, der weiße Zauber bleibt just in diesem Jahr aus. Dabei hat Großvater Jacob sein Vermögen darauf verwettet, um seiner Ida endlich eine Kreuzfahrt zu schenken. Diese freut sich seit 364 Tagen auf den Besuch ihrer Kinder und Enkel. Allerdings hält sich die Vorfreude ihres Mannes eher in Grenzen, denn Schwiegersohn Herbert ist seiner Ansicht nach nicht ganz der Richtige für seine Tochter Edith. Auch wenn beide mit Christine und Sebastian zwei wohlgeratene Kinder haben. Wenn nur der pubertierende Sebastian nicht immer nur eines im Kopf hätte: nämlich den Opa zu ärgern. Außerdem werden noch Idas eigenwilliger Bruder Eugen und Trudi, Ediths beste Freundin, zum Fest erwartet.

Und endlich ist es soweit, der Hirschbraten brutzelt im Ofen und die Kerzen brennen. Eigentlich kann nichts mehr schief gehen. Wenn die Realität nicht ausgerechnet an diesem Abend Einzug hielte und den scheinbar vorprogrammierten Verlauf des Weihnachtsabends grundlegend veränderte… Statt Besinnlich- oder gar Gemütlichkeit gibt`s arge Turbulenzen unter dem Weihnachtsbaum. Pikante Geheimnisse aus Jacobs Vergangenheit lassen das Lametta ordentlich knistern, Onkel Eugen ist besoffen, Tochter Edith lässt einen Ehekrach los und Enkelin Christina kündigt Nachwuchs an. Gibt`s nach dem weihnachtlichen Familienchaos doch noch Idas ersehnten Weihnachtsfrieden?

Zum Autor:

Der österreichische Autor und Kabarettist Stefan Vögel (*1969) ist der erfolgreichste lebende deutschsprachige Komödienautor und hat sich als Theater- und Filmautor international einen Namen gemacht. Im Theater Chambinzky wurden bereits viele seiner Stücke aufgeführt: „Eine gute Partie“ 2016; „Die süßesten Früchte“ 2011; „Süßer die Glocken“ 2012; „Global Player“ 2014; „In alter Frische“ 2015; „Romys Pool“ 2018.

 


KulturKlub-Programmvorschau


Freitag

23.11.

 

KulturKlub
Live-Musik

Raphael Hussl & Friends
Late-Night-Show

21:30 Uhr Einlass - 22:30 Uhr Beginn
KulturKlub-Bühne

Raphael Hussl konnte bereits beim Singer Songwriter Contest überzeugen. Mit eigenen Songs am Piano oder seiner 12 Saiter darf sich das Publikum auf eine geballte Ladung Blues-Pop-Jazz freuen!

mehr Infos

Der junge Singer Songwriter präsentiert sein aktuelles Album "No time to lose" und weitere Kompositionen, die sich stilistisch in einem breiten Spektrum zwischen Pop, Blues und Jazz bewegen. Zudem darf sich das Publikum auf den ein oder anderen Überraschungsgast freuen... Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden für die Künstler können und werde wir Euch natürlich nicht ausschlagen ;)

Künstlerinfos: https://www.facebook.com/Raphael-Hussl-Singer-Songwriter-358149194638479/?eid=ARBjxtWNcwSAaZ6d_X902dw3TA9cVb2CT-wteJO5pOeqavJeL3gsAQLYVS_0ailTaFHJndBh0ujYhIrQ



Samstag

24.11.

 

KulturKlub
Live-Musik


Theaterinszenierungen Übersicht 2018 / 2019

Gretchen 89 ff.

21.09.-03.11.

Theaterkabarett von Lutz Hübner
Regie: Gwendolyn von Ambesser

Süßer die Glocken

22.11.-26.12.

Komödie von Stefan Vögel
Regie: Gwendolyn von Ambesser

In anderen Umständen

21.02-30.03.

Komödie von F. Bohnet & A. Alexy
Regie: Gwendolyn von Ambesser

Saloon

18.04.-25.05.

Westernkomödie von Balthasar Alletsee
Regie: Rainer Appel

Einer flog über das Kuckucksnest

11.10.-17.11.

Tragikomödie von Dale Wasserman
Regie: Hermann Drexler

Charleys Tante

31.12.-10.02.

Klassische Komödie von Brandon Thomas
Regie & Bearbeitung: Gwendolyn von Ambesser

Frau Müller muss weg

08.03-12.04.

Komödie von Lutz Hübner
Regie: Martina Esser

Der Frosch mit der Peitsche

30.05-06.07.

Kriminalkomödie von Edgar Wallace
Regie & Bearbeitung: Matthias Hahn

Heilig Abend

08.11.-26.12.

Schauspiel von Daniel Kehlmann
Regie: Csaba Béke jun. 

Gatte gegrillt

31.12.-16.02.

Schwarze Komödie von Debbie Isitt
Regie: Cornelia Wagner

4 nach 40

04.04.-11.05.

Komödie von Fritz Schindlecker
Regie: Martina Esser

Der kleine Prinz

13.07.-24.08.

Kunstmärchen von Antoine de Saint-Exupéry
Regie & Bearbeitung: Rainer Maria Binz

Kartentelefon 0931 - 5 12 12 oder 5 12 62

Öffnungszeiten

Kartentelefon und persönliche Reservierungen

NEU AB SEPTEMBER 2018:

Wintersaison (September bis März):
Di-Sa 18-20 Uhr, So 17:30-20 Uhr
sowie zusätzlich dienstags 12-14 Uhr

Sommersaison (April bis August)
Mi-So 18-20 Uhr
sowie zusätzlich bei Impro-Theater 18-20 Uhr

HausBar
NEU: täglich ab 18 Uhr, montags nur bei Sonderveranstaltungen geöffnet.


Wildpark Bad Mergentheim
ps:ag
Posthalle Würzburg

Kontakt

Chambinzky
Theater | KulturKlub | HausBar

Valentin-Becker-Straße 2
97072 Würzburg
Telefon: 0931 51212
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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