11.03.-05.04.
Der Schatz des Julius Echter
Komödie (Uraufführung)
Kammerspiel
Diese Produktion ist eine Kooperation des Theaters Chambinzky und der Stiftung Juliusspital zum 450-jährigen Jubiläum der Stiftung.
Hinweis:
11.03. nichtöffentliche Uraufführung (Stiftung Juliusspital)
12.03. öffentliche Premiere
Ein komödiantischer Zeitreise-Krimi von Carsten Steuwer...
„Ein süßer fruchtiger Geruch stieg Anna und ihren Freunden in die Nase. Es war dunkel und das Fass schien angenehm zu vibrieren. Der Wein zirkulierte um sie herum, ohne sie zu berühren. Am liebsten hätten sie von dem Wein gekostet, doch er schien ihnen so nah und doch so fern, wie die Trauben dem Tantalos. Immer wenn er sich nach ihnen streckte, schwanden sie unerreichbar zum Himmel empor.
Wenn sie wirklich keinen Tropfen von diesem wohlriechenden Wein ergattern sollte, dann würden sie spätestens bei der Rückkehr ihrer Zeitreise dafür sorgen, dass sie ihn probieren werden, nahm sich Anna fest entschlossen vor.“
Die Studentin Anna und der Hilfswissenschaftler Jannis erleben eine scheinbar ganz normale Uni Party. Am Morgen danach lernen sie die Reinigungskraft Gerda kennen, die den Partyraum sauber machen möchte – eine folgenreiche Begegnung. Denn keiner von den dreien hätte gedacht, dass sie sich zusammen auf eine Zeitreise begeben werden. „Findet den Schatz des Fürstbischofs Julius Echter und verteilt ihn unter den Menschen“, lautet der Auftrag. Es entsteht ein spannender Wettlauf mit der Zeit. Denn auch der unlautere Ganove Le Maitre und sein Kompagnon Gisbert sind hinter dem Schatz her. Sie wollen ihn aus persönlicher Habgier an sich reißen. Wer findet den Schatz? Anna und ihre Freunde, um ihn der Menschheit für humanitäre Zwecke zukommen zu lassen oder ihre egoistischen Widersacher. Als Anna und Jannis in der Echter Zeit auch noch der Hexerei angeklagt werden scheint alles verloren…
Die Auftragsarbeit ist ein moderner Zeitreisekrimi, der die Geschichte des Stiftungsgründers Julius Echter und
seinen bis heute wirksamen sozialen Auftrag in die Gegenwart trägt.
Die Stiftung Juliusspital Würzburg
Die Stiftung Juliusspital wurde 1576 gegründet.
Bis heute wird der gemeinnützige Auftrag von Julius Echter erfüllt: Helfen & Heilen.
Der Auftrag ist die Versorgung von alten, kranken und sterbenden Menschen auf Basis der christlichen Nächstenliebe.
Mit den Erträgen aus den wirtschaftlichen Geschäftsbereichen wie dem Weingut, der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Grund- und Immobilienbesitz erfüllt die Stiftung Juliusspital ihren sozialen Auftrag – in der Seniorenpflege und in der medizinischen Versorgung, in der Pflegebildung und spezialisierten Beratung sowie in der Palliativ- und Hospizarbeit.
Dabei liegt die Stärke der Stiftung in der Gemeinschaft der Menschen, die diesen Auftrag bis heute Tag für Tag und
mit höchstem Verantwortungsbewusstsein erfüllt.
Der Autor
Carsten Steuwer arbeitet seit dreißig Jahren als Regisseur, Autor und Schauspieler. Seine vielseitige Tätigkeit führte ihn in viele Städte Deutschlands und mehrere Länder in Europa. Für das Theater Chambinzky hat er schon etliche Stücke geschrieben und inszeniert. „Der Schatz des Julius Echter“ ist eine Auftragsarbeit der „Stiftung Juliusspital“. Es ist seine dritte Auftragsarbeit mit historischem Hintergrund in der Region. Für dieses Gebiet fühlt er sich als ausgebildeter Historiker besonders berufen.
„Der Schatz des Julius Echter“ ist als komödiantischer Zeitreise Krimi geschrieben und passt besonders gut in das in der Region verankerte und innovativ-offene Ambiente des Theaters Chambinzky.
Eintrittspreise sowie Spieltermine und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop unter "Karten"
(Änderungen vorbehalten)
© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025
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Genre:Komödie (Uraufführung)
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Regie:Carsten Steuwer
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Regieassistenz:Heinz Krämer
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Es spielen:Michael Schwemmer, Victoria Schlier, Ursula Bertelmann, Christian Irwin, Alejandro Magén Kübel, Andreas Protte
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Bühnenfassung:Carsten Steuwer
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Foto:Oliver Mack
Spielstätte
Chambinzky Kammerspiele
Valentin-Becker-Straße 2
97072 Würzburg
21.03.-26.04.
Fleisch ist mein Gemüse
Tragikomödie
Hafentheater
„Fleisch ist mein Gemüse“ ist ein erfolgreiches Theaterstück nach dem Roman von Heinz Strunk - basierend auf seinem autobiographischen Roman.
Das Stück erzählt auf komisch-tragische Weise die Jugendjahre des Heinz Strunk in der tristen Provinz Norddeutschlands der 1980er und 90er Jahre...
Im Mittelpunkt steht der sensible, etwas verklemmte Heinz, ein junger Mann mit Saxofon, aber ohne Plan. Während Gleichaltrige studieren oder ins Leben aufbrechen, steckt er fest: bei seiner dominanten, psychisch kranken Mutter im Haus, geplagt von Akne, Einsamkeit und einer lähmenden sozialen Unsicherheit. Sein Alltag ist geprägt von Selbstzweifeln, schrägen Begegnungen und der Suche nach Anerkennung – und vielleicht auch nach Liebe.
Heinz findet schließlich einen Ausweg – oder zumindest eine Beschäftigung: Er wird Mitglied der Tanz- und Showband „Tiffanys“, die auf norddeutschen Dorffesten, Schützenbällen und Hochzeiten Schlager, Oldies und volkstümliche Stimmungshits zum Besten gibt. Die Band besteht aus schrulligen Typen mit zweifelhaftem Musikgeschmack, deren Leben sich um Wurstplatten, Bier, unzählige Autobahnfahrten und endlose Auftritte dreht. Für Heinz ist das zugleich eine bizarre Welt voller Peinlichkeiten – und eine Bühne, auf der er sich, trotz aller Widrigkeiten, ausprobieren kann.
Doch der Bandalltag ist alles andere als glamourös: chaotische Proben, katastrophale Technik, desinteressiertes Publikum, Auseinandersetzungen mit betrunkenen Gästen und Kollegen. Heinz erträgt es, weil er glaubt, dass sich daraus vielleicht doch noch etwas entwickelt – eine Musikerkarriere? Ein Ausweg? Oder zumindest ein paar soziale Kontakte? Doch stattdessen verstrickt er sich immer tiefer in Frust, Selbstverachtung und Vereinsamung. Strunks gnadenlos ehrliche Selbstbeschreibung trifft auf absurde Alltagsszenen, in denen man sowohl lachen als auch innerlich zusammenzucken möchte.
„Fleisch ist mein Gemüse“ ist mehr als nur eine Coming-of-Age-Geschichte aus der Provinz: Es ist ein scharf gezeichnetes Porträt eines Außenseiters, der mit der Tristesse seiner Umgebung ringt und sich in einer Welt zurechtzufinden versucht, die für Empfindsamkeit wenig übrig hat. Der Humor ist trocken, die Figuren oft skurril, und doch bleibt die Geschichte immer berührend – weil sie etwas Grundsätzliches erzählt: Vom Wunsch dazuzugehören, vom Scheitern an sich selbst und den Erwartungen anderer, und vom verzweifelten Versuch, das Leben irgendwie auszuhalten.
Die Bühnenfassung bringt diesen Kosmos eindrucksvoll auf die Bühne – mal musikalisch, mal tragisch, mal grotesk überdreht – und bleibt dabei ganz nah bei ihrer Hauptfigur: einem Verlorenen, der nichts sehnlicher will als ein bisschen Halt.
Zum Autor
Heinz Strunk, geboren 1962 in Hamburg, ist Autor, Musiker, Satiriker und Mitglied des Trios Studio Braun. Mit seinem Roman „Fleisch ist mein Gemüse“ gelang ihm 2004 der literarische Durchbruch. Seine Werke zeichnen sich durch schwarzen Humor, präzise Milieubeobachtung und eine Mischung aus Groteske und Tragik aus. Auch als Bühnenkünstler ist er seit vielen Jahren erfolgreich.
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© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025
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Genre:Tragikomödie
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Regie:Cornelia Wagner
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Es spielen:Miro Nieselt, Matthias Born, Daniela Wenzel, Wernher von Schrader, Horst Fuchs, Silva Schreiner, Sophia Memmel
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Bühnenfassung:Christian Doll und Axel Preuß
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Verlag:Rowohlt Verlag GmbH
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Foto:Oliver Mack
Spielstätte
Chambinzky Hafentheater
im Kulturspeicher
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg
10.04.-17.05.
Extrawurst
Satirische Komödie
Kammerspiel
Wiederaufnahme der satirischen Erfolgskomödie von den Autoren der Kult-Serie "Stromberg" (u.a.).
"Extrawurst" wurde zwischenzeitlich einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Theaterstücke im deutschsprachigen Raum und erscheint in diesem Jahr auch mit einer Starbesetzung als Kinofilm.
Anlass genug für die Chambinzky Kammerspiele dieses brisante und gleichermaßen unterhaltsame Stück mit reichlich Stoff für anregende Gespräche wieder aufs Programm zu nehmen...
Eigentlich ist es nur eine Formsache. Die Mitgliederversammlung des Tennisclubs in Lengenheide soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein großes Problem – gäbe es da nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste ja bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die aber immense Diskussionen auslöst und den eigentlich friedlichen Verein vor eine Zerreißprobe stellt. Denn wie viele Rechte muss eine Mehrheit einer Minderheit einräumen? Muss man Religionen tolerieren, wenn man sie ablehnt? Gibt es auch am Grill eine deutsche Leitkultur? Und sind eigentlich auch Vegetarier eine Glaubensgemeinschaft?
Es geht um die Wurst. Die Extrawurst.
Zum Stück
“Extrawurst“ zeigt eine Tennisvereinssitzung als Spiegel unserer aus den Fugen geratenen Debattengesellschaft.
Diese schnelle und hochpointierte Komödie entwickelte sich als Stück der Stunde zum bundesweiten Bühnenhit. Sie greift die Eskalationsmuster der gegenwärtig grassierenden Empörungshysterie auf und enthüllt die Mechanismen, an denen unsere Streitkultur immer wieder scheitert.
Ausgezeichnet mit dem Monica Bleibtreu Preis der Hamburger Theatertage 2020 in der Kategorie “Komödie“.
Ein heißer Schlagabtausch, blitzschnell, punktgenau und manchmal auch schmerzhaft werden die Bälle hin und her geschlagen.
Eine Gesellschaftssatire mit Wortwitz und Situationskomik.
Zu den Autoren
Das Autorenduo Dietmar Jacobs und der Grimmepreisträger Moritz Netenjakob haben u.a. so bekannte Fernsehformate wie “Die Heute Show“ und “Ladykracher“ erfunden. Spätestens mit
“Stromberg“ haben sie bewiesen, dass sie preiswürdige, unterhaltsame und hintergründige
Vorlagen liefern können. Netenjakob ist mit der türkischen Schauspielerin Hülja Dogan verheiratet.
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© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025
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Genre:Satirische Komödie
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Regie:Martina Esser
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Es spielen:Jürgen Hupp, Frank Greubel, Dagmar Münzel, Reinhard Hemrich, Csaba Béke
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Bühnenfassung:Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
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Verlag:Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH
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Foto:Oliver Mack
Spielstätte
Chambinzky Kammerspiele
Valentin-Becker-Straße 2
97072 Würzburg
02.05.-07.06.
KARDINALFEHLER
Satirische Komödie
Hafentheater
Hat nicht Jesus gepredigt, wir sollen unseren Nächsten lieben? - Doch. Aber damals waren die Zeiten nicht so empfindlich.
Pünktlich zu den diesjährigen Katholikentagen in Würzburg erwartet Sie ein Heidenspaß, wenn der Heilige Vater sich ankündigt und Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt wird, um einen Skandal zu verhindern...
"Ein strahlendes Vorbild"! So sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen deutschen Bistums. Sauber, mit wenig Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft.
Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem größten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Deutschland-Besuches wird der Papst das Bistum besuchen, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen.
Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen: Die uneheliche Tochter von Bischof Glöckner taucht auf. Bischof Glöckner und Generalvikar tun alles, um einen Skandal zu verhindern. Doch dann taucht der „Pitbull des Reisemarschall des Papstes auf und auch der gut meinende Priesterseminarist Matteo deckt unbewusst einiges auf…
Der führende britische Theaterautor Alistair Beaton und der deutsche Satiriker Dietmar Jacobs (Extrawurst) haben eine satirische Komödie über die katholische Kirche geschrieben, die sich kritisch, nachdenklich und humoristisch mit dem Glauben auseinandersetzt. Ein Stück, das nicht nur unterhält, sondern gewiss auch für Gesprächsstoff in der diesjährigen Gastgeberstadt der Katholikentage sorgen und provozieren wird.
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© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025
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Genre:Satirische Komödie
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Regie:Jens Heuwinkel
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Es spielen:Nuria Abels, Richard Baudach, Jürgen Keidel, Heinz Krämer, Andreas Münzel, Carolin Wörz
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Bühnenfassung:Dietmar Jacobs und Alistair Beaton
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Verlag:LITAG Theaterverlag GmbH & Co. KG
Spielstätte
Chambinzky Hafentheater
im Kulturspeicher
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg
22.05.-28.06.
Das Abschiedsdinner
Komödie
Kammerspiel
Unterhaltsame und bissige Kammerspiel-Komödie voller Tempo und Wortwitz. Komisch, scharfzüngig und überraschend...
Pierre und Clotilde haben einen Plan gefasst: Sie möchten ihren langjährigen Freund Antoine auf elegante Weise aus ihrem Leben verabschieden. Die Freundschaft mit ihm ist für sie zu einer lästigen Pflicht geworden – anstrengend, einseitig und nicht mehr bereichernd. Doch statt sich einem offenen Gespräch zu stellen oder den Kontakt einfach einschlafen zu lassen, greifen sie zu einem modernen und vermeintlich zivilisierten Mittel: dem sogenannten „Abschiedsdinner“. Dabei handelt es sich um ein letztes Treffen, bei dem der betreffende Freund noch einmal mit allen Ehren eingeladen wird – in Wahrheit jedoch, um danach endgültig aus dem sozialen Kreis gestrichen zu werden.
Clotilde ist skeptisch, doch Pierre ist von der Methode überzeugt. Das Konzept stammt angeblich aus dem Bekanntenkreis, wirkt effizient und respektvoll. Antoine wird zum Dinner eingeladen, ohne etwas vom wahren Anlass zu ahnen. Anfangs verläuft der Abend scheinbar harmonisch. Doch schnell zeigt sich, dass Antoine nicht so ahnungslos ist, wie die Gastgeber dachten. Er hat den wahren Grund der Einladung erkannt – und schlägt nun zurück.
Was folgt, ist ein unterhaltsames, brillantes Kammerspiel voller Tempo, Wortwitz und überraschender Wendungen. Antoine erweist sich dabei als scharfsinniger Gegenspieler, der seinen Gastgebern rhetorisch in nichts nachsteht. Zwischen den drei Figuren entspinnt sich ein psychologisches Machtspiel, das tief in die persönlichen Befindlichkeiten, Eitelkeiten und Widersprüche ihrer Beziehungen führt. Dabei wird nicht nur die Freundschaft zwischen Antoine und Pierre auf die Probe gestellt …
„Das Abschiedsdinner“ wirft mit viel Humor und Tiefgang die Frage auf, wie belastbar Freundschaften wirklich sind – und was sie am Leben erhält: Gewohnheit, Verpflichtung oder echte Nähe? Ist es legitim, Menschen einfach so aus seinem Leben zu streichen, nur weil sie nicht mehr „passen“? Oder ist das eine Form der Selbsttäuschung und moralischen Bequemlichkeit?
Delaporte und de la Patellière gelingt mit diesem Stück eine bissige Komödie, die ihre Wirkung nicht nur durch pointierte Dialoge und Situationskomik entfaltet, sondern auch durch ihre hintergründige Gesellschaftskritik. Es geht um das soziale Image, das wir uns aufrechterhalten wollen, um Egoismus, Kommunikationsverweigerung und die Angst vor echter Auseinandersetzung.
Das Stück lebt vom Zusammenspiel dreier starker Charaktere, die sich in einem spannungsgeladenen Wechselspiel von Angriff und Verteidigung begegnen. Es ist komisch, scharfzüngig, überraschend – und bleibt dabei immer menschlich.
Matthieu Delaporte ist ein französischer Autor, Regisseur und Drehbuchautor. Gemeinsam mit Alexandre de la Patellière schrieb er erfolgreiche Theaterstücke wie „Der Vorname“ und „Das Abschiedsdinner“. Ihre Werke zeichnen sich durch scharfsinnige Dialoge, Humor und psychologischen Tiefgang aus.
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© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025
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Genre:Komödie
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Regie:Cornelia Wagner
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Es spielen:Christian Irwin, Michael Schwemmer, Victoria Schlier
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Bühnenfassung:Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
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Übersetzung:Georg Holzer
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Verlag:Theater-Verlag Desch GmbH
Spielstätte
Chambinzky Kammerspiele
Valentin-Becker-Straße 2
97072 Würzburg















