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02.05.-07.06.

KARDINALFEHLER

Satirische Komödie

Hafentheater

Hat nicht Jesus gepredigt, wir sollen unseren Nächsten lieben? - Doch. Aber damals waren die Zeiten nicht so empfindlich.


Pünktlich zu den diesjährigen Katholikentagen in Würzburg erwartet Sie ein Heidenspaß, wenn der Heilige Vater sich ankündigt und Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt wird, um einen Skandal zu verhindern...

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"Ein strahlendes Vorbild"! So sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen deutschen Bistums. Sauber, mit wenig Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. 

Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem größten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Deutschland-Besuches wird der Papst das Bistum besuchen, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen.

Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen: Die uneheliche Tochter von Bischof Glöckner taucht auf. Bischof Glöckner und Generalvikar tun alles, um einen Skandal zu verhindern. Doch dann taucht der „Pitbull des  Reisemarschall des Papstes auf und auch der gut meinende Priesterseminarist Matteo deckt unbewusst einiges auf…

Der führende britische Theaterautor Alistair Beaton und der deutsche Satiriker Dietmar Jacobs (Extrawurst) haben eine satirische Komödie über die katholische Kirche geschrieben, die sich kritisch, nachdenklich und humoristisch mit dem Glauben auseinandersetzt. Ein Stück, das nicht nur unterhält, sondern gewiss auch für Gesprächsstoff in der diesjährigen Gastgeberstadt der Katholikentage sorgen und provozieren wird.

Eintrittspreise sowie Spieltermine und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop unter "Karten"
(Änderungen vorbehalten)

© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025

  • Genre:
    Satirische Komödie
  • Regie:
    Jens Heuwinkel
  • Regieassistenz:
    Korinna Wenzel
  • Es spielen:
    Nuria Abels, Richard Baudach, Heinz Krämer, Andreas Münzel, Carolin Wörz, Kurt Egreder / Andreas Protte
  • Bühnenfassung:
    Dietmar Jacobs und Alistair Beaton
  • Verlag:
    LITAG Theaterverlag GmbH & Co. KG
  • Foto:
    Oliver Mack

Spielstätte

Chambinzky Hafentheater
im Kulturspeicher
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg


22.05.-28.06.

Das Abschiedsdinner

Komödie

Kammerspiel

Unterhaltsame und bissige Kammerspiel-Komödie voller Tempo und Wortwitz. Komisch, scharfzüngig und überraschend...

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Pierre und Clotilde haben einen Plan gefasst: Sie möchten ihren langjährigen Freund Antoine auf elegante Weise aus ihrem Leben verabschieden. Die Freundschaft mit ihm ist für sie zu einer lästigen Pflicht geworden – anstrengend, einseitig und nicht mehr bereichernd. Doch statt sich einem offenen Gespräch zu stellen oder den Kontakt einfach einschlafen zu lassen, greifen sie zu einem modernen und vermeintlich zivilisierten Mittel: dem sogenannten „Abschiedsdinner“. Dabei handelt es sich um ein letztes Treffen, bei dem der betreffende Freund noch einmal mit allen Ehren eingeladen wird – in Wahrheit jedoch, um danach endgültig aus dem sozialen Kreis gestrichen zu werden.

Clotilde ist skeptisch, doch Pierre ist von der Methode überzeugt. Das Konzept stammt angeblich aus dem Bekanntenkreis, wirkt effizient und respektvoll. Antoine wird zum Dinner eingeladen, ohne etwas vom wahren Anlass zu ahnen. Anfangs verläuft der Abend scheinbar harmonisch. Doch schnell zeigt sich, dass Antoine nicht so ahnungslos ist, wie die Gastgeber dachten. Er hat den wahren Grund der Einladung erkannt – und schlägt nun zurück.

Was folgt, ist ein unterhaltsames, brillantes Kammerspiel voller Tempo, Wortwitz und überraschender Wendungen. Antoine erweist sich dabei als scharfsinniger Gegenspieler, der seinen Gastgebern rhetorisch in nichts nachsteht. Zwischen den drei Figuren entspinnt sich ein psychologisches Machtspiel, das tief in die persönlichen Befindlichkeiten, Eitelkeiten und Widersprüche ihrer Beziehungen führt. Dabei wird nicht nur die Freundschaft zwischen Antoine und Pierre auf die Probe gestellt …


„Das Abschiedsdinner“ wirft mit viel Humor und Tiefgang die Frage auf, wie belastbar Freundschaften wirklich sind – und was sie am Leben erhält: Gewohnheit, Verpflichtung oder echte Nähe? Ist es legitim, Menschen einfach so aus seinem Leben zu streichen, nur weil sie nicht mehr „passen“? Oder ist das eine Form der Selbsttäuschung und moralischen Bequemlichkeit?

Delaporte und de la Patellière gelingt mit diesem Stück eine bissige Komödie, die ihre Wirkung nicht nur durch pointierte Dialoge und Situationskomik entfaltet, sondern auch durch ihre hintergründige Gesellschaftskritik. Es geht um das soziale Image, das wir uns aufrechterhalten wollen, um Egoismus, Kommunikationsverweigerung und die Angst vor echter Auseinandersetzung.

Das Stück lebt vom Zusammenspiel dreier starker Charaktere, die sich in einem spannungsgeladenen Wechselspiel von Angriff und Verteidigung begegnen. Es ist komisch, scharfzüngig, überraschend – und bleibt dabei immer menschlich.


Matthieu Delaporte ist ein französischer Autor, Regisseur und Drehbuchautor. Gemeinsam mit Alexandre de la Patellière schrieb er erfolgreiche Theaterstücke wie „Der Vorname“ und „Das Abschiedsdinner“. Ihre Werke zeichnen sich durch scharfsinnige Dialoge, Humor und psychologischen Tiefgang aus.

Eintrittspreise sowie Spieltermine und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop unter "Karten"
(Änderungen vorbehalten)

© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025

  • Genre:
    Komödie
  • Regie:
    Cornelia Wagner
  • Es spielen:
    Christian Irwin, Michael Schwemmer, Victoria Schlier
  • Bühnenfassung:
    Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
  • Übersetzung:
    Georg Holzer
  • Verlag:
    Theater-Verlag Desch GmbH

Spielstätte

Chambinzky Kammerspiele
Valentin-Becker-Straße 2
97072 Würzburg


08.07-11.07.

DIE RÄUBER

Gastspiel - P-Seminar des Wirsberg-Gymnasiums

Hafentheater

Das P-Seminar des Wirsberg-Gymnasiums bringt Friedrich Schillers Drama „Die Räuber“ auf die Bühne.

Schiller ist gerade einmal 17 Jahre alt, als er mit der Arbeit an seinem Drama "Die Räuber" beginnt. Es ist sein Schrei nach Freiheit. Im Juli 2026 bringen ebenfalls 17jährige (P-Seminar Theater des Wirsberg-Gymnasiums) dieses packende Sturm-Und-Drang-Schauspiel mit Musik und Tanz (Choreographie: Yester Mulens Garcia, Mainfranken Theater) auf die Bühne des Chambinzky- Hafentheaters.

Reservierungen ausschließlich über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Aufführungen:

Mi 8./Do 9./Fr. 10./Sa 11. Juli 2026, jeweils 19.00 Uhr

Einführungsabend: 2. Juli 2026, 19.00 Uhr (u.a. mit Prof Maximilian Bergengrün, Dr. Dr. Thomas Richter) im Wirsberg-Gymnasium

Karten: 10 € / ermäßigt 6 €
Freie Platzwahl

Kartenreservierung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


Hinweis:
Es handelt sich um ein Gastspiel in den Räumlichkeiten des Chambinzky Hafentheaters.
Reservierungen können ausschließlich von Mitwirkenden des Wirsberg-Gymnasiums angenommen und bearbeitet werden. Der Chambinzky Kundenservice kann aus organisatorischen Gründen keine Reservierungen annehmen.

Eintrittspreise sowie Spieltermine und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop unter "Karten"
(Änderungen vorbehalten)

  • Genre:
    Schulaufführung / Gastspiel
  • Regie:
    P-Seminar des Wirsberg-Gymnasiums
  • Bühnenfassung:
    P-Seminar des Wirsberg-Gymnasiums
  • Foto:
    Wirsberg-Gymnasium

Spielstätte

Chambinzky Hafentheater
im Kulturspeicher
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg


18.07.-22.08.

STOLZ UND VORURTEIL - oder so

FREILICHTTHEATER im Zobelhof der Erlöserschwestern

Freilicht Spielstätte

Ein turbulenter Open Air -Theaterabend voller Witz, Romantik, Slapstick, Musik und jeder Menge Frauenpower. Live gesungene Popsongs der letzten Jahrzehnte liefern dabei den emotionalen Soundtrack zum rasanten Geschehen auf der Freilichtbühne im malerischen Zobelhof der Erlöserschwestern...

Erzählt und bissig kommentiert wird die berühmte Liebesgeschichte hier aus der Sicht von fünf Dienstmädchen, die in fliegendem Wechsel - von der schönen Jane und der eigensinnigen Elizabeth bis hin zum schmierigen Vetter Collins und dem eingebildeten Mr. Darcy - nahezu das gesamte zentrale Figurenensemble des Romans zum Vergnügen des Publikums als irrwitzigen Trip durch die Welt von Jane Austen auf die Bühne bringen.

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Im Hause Benett herrscht große Aufregung. Ein wohlhabender, attraktiver junger Mann zieht in die Nachbarschaft. Für Mutter Bennett ist klar: Da steht das Glück vor der Tür! Mindestens eine ihrer fünf Töchter muss unter die Haube gebracht werden, um das gesellschaftliche Ansehen und die finanzielle Zukunft der Familie zu sichern. Es beginnt ein turbulenter Balz - und Liebesreigen , der zahlreiche amouröse Verwicklungen und emotionale Aus - und Einbrüche zur Folge hat. Zwischen gesellschaftlichem Druck und aufrichtiger Liebe ringen die Schwestern um weibliche Selbstbestimmung. Vor allem die sarkastische und freigeistige Elizabeth liefert sich scharfzüngige und pointierte Wortgefechte mit diversen Herren der Schöpfung, die so manch männliche Allmachtsfantasie wie Seifenblasen zerplatzen lassen. Ob da am Ende doch die Liebe siegt…?

Die schottische Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Isobel McArthur hat mit ihrer schrägen, aber respektvollen Version des weltbekannten Kultromans eine moderne und temporeiche, von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierte Popkomödie mit feministischer Perspektive geschaffen, die seit ihrer deutschsprachigen Erstaufführung 2022 im Wiener Burgtheater auch hierzulande für große Begeisterung sorgt.


Spielstätte Zobelhof an der Mutterhauskirche:

Mitten in der Stadt hat sich ein ganzes Viertel nach 150 Jahren wieder geöffnet: das Mutterhausareal der Schwestern des Erlösers umfasst, versteckt hinter hohen Häuserfassaden die neuromanische Mutterhauskirche, die gotische Allendorf-Kapelle, mehrere Gärten sowie ein Café und bietet eine Oase der Ruhe. Die Gebäude waren Teil der sogenannten Domherrenhöfe, den Anwesen der Domherren des Hochstifts Würzburg.

Adresse:
Mutterhaus der Schwestern des Erlösers
Domerschulstraße 1
97070 Würzburg

OpenStreetMap

©OpenStreetMap


Parkmöglichkeiten:
400 kostenpflichtige Pkw-Parkplätze vor der Residenz
Busstellplätze in Nähe zur Residenz (Husarenstraße)

Öffentliche Verkehrsmittel:
Straßenbahn: Haltestelle »Dom«

Rundgang: nicht barrierefrei zugänglich
Zobelhof und Mutterhauskirche: barrierefrei zugänglich


Verpflegung:
Ab 18:45 Uhr bietet Ihnen das CAFÉ MARES Getränke und kleine Speisen an.


Wetterlage:
Bei unsicherer Wetterlage finden Sie aktuelle Informationen ab 15 Uhr des betreffenden Spieltages im roten Newsticker auf unserer LANDINGPAGE.
Bei gutem Wetter können ggf. weitere Kontingente an der Abendkasse freigeschaltet werden. Diese bieten bei Bedarf insbesondere auch Menschen mit Behinderungen optimale Sicht und Nähe zur Bühne.


Abendkasse:
Unsere Abendkasse ist ab 18. Juli bis 22. August ausschließlich an Spieltagen von 18:00-19:45 Uhr an der Pforte der Schwestern des Erlösers (Domerschulstraße 1, 97070 Würzburg) persönlich für Sie besetzt.

Cash Only:
Bitte beachten Sie, dass an der Abendkasse der Freilicht-Spielstätte (Pforte der Erlöserschwestern) aus technischen Gründen keine Kartenzahlung möglich ist.

Einlass / Zutritt auf das Gelände:
ab 18:45 Uhr


WICHTIGE KUNDENSERVICE-INFORMATIONEN:

Unser Kundenservice ist vom 29. Juni bis 17. Juli nicht besetzt und ausschließlich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erreichbar.

Bitte nennen Sie uns unbedingt Ihren Vor- und Nachnamen, Anschrift, Telefonnummer, Spieltermin sowie die Anzahl der gewünschten Karten. Am betreffenden Spieltermin nehmen wir Reservierungen per E-Mail bis spätestens 13:00 Uhr entgegen. Ihre Reservierungen halten wir längstens bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn verbindlich zurück.

Sofern Sie nicht direkt per Webshop buchen möchten, bitten wir Sie vorzugsweise per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu reservieren oder persönlich zur Abendkasse (Pforte der Erlöserschwestern) zu kommen, da die telefonische Verfügbarkeit vor Ort eingeschränkt ist.

Abendkassentelefon:

Ab dem 18. Juli erreichen Sie uns ausschließlich an Spieltagen zwischen 18:00 – 19:00 Uhr unter: 
0171 / 54 53 52 1

Wir bitten um Verständnis, dass wir während der Einlasszeit spätestens ab 19 Uhr i.d.R. keine Anrufe entgegennehmen können.


In freundlicher Unterstützung von:

sowie dem Freistaat Bayern, dem Bezirk Unterfranken und der Stadt Würzburg

Eintrittspreise sowie Spieltermine und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop unter "Karten"
(Änderungen vorbehalten)

© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025

  • Genre:
    Musiktheaterkomödie nach Jane Austen
  • Originaltitel:
    Stolz und Vorurteil* *oder so
  • Regie:
    Hermann Drexler
  • Co-Regie:
    Musikalische Leitung: Angela Leupold | Choreographie: Claudia Bienek
  • Regieassistenz:
    Monika Schiefer
  • Es spielen:
    Christina von Golitschek, Anne Hansen, Emilia Heid, Angela Leupold, Annette Patrzek / Sonja Schaff
  • Bühnenfassung:
    Isobel McArthur
  • Übersetzung:
    Silke Pfeiffer
  • Verlag:
    Rowohlt Verlag GmbH

Spielstätte

Open Air im Zobelhof der Erlöserschwestern
Domerschulstraße 1
97070 Würzburg