Spielplan 2019/2020 Theater & Storytelling


Laufzeit

15.11.-26.12.

 

Theater
Komödie

Letzter Wille

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Hermann Drexler

Frei nach dem Motto „Habt ihr schon geerbt oder redet ihr noch miteinander“ hält der schwarzhumorige „Leichenschmaus in 5 Gängen“ virtuos die Balance zwischen prallem Volkstheater und bissiger Gesellschaftsfarce und entwickelt sich nach und nach zum temporeichen Erbschaftskrimi.

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Regie: Hermann Drexler

Letzter Wille
Ein komödiantischer Leichenschmaus in 5 Gängen von Fitzgerald Kusz


Zum Inhalt:

„Im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, treffe ich folgende Verfügung im Falle meines Todes…“
Kaum sind die letzten segensreichen Worte am Grab von Tante Martha gesprochen, versammelt sich die gesamte bucklige Verwandtschaft am großen Esstisch im Haus der alleinstehenden Verstorbenen und beginnt nach der obligatorischen Trauerminute über die Verteilung des Erbes zu schwadronieren. Schnell beginnt die bürgerliche Fassade zu bröckeln, lang verdeckte Risse in der Familiengeschichte werden sichtbar und die rücksichtslose Schlacht um die letzte Vase kann beginnen... Aber als plötzlich der verwitwete Saxophonspieler Klaus in der Tür steht, sind sich Blumenhändler Kurt und Versicherungsvertreter Heinz trotz aller gegenseitigen Vorbehalte einig: „Der griecht nix…!“   

Zum Autor:

Fitzgerald Kusz gilt als der erfolgreichste fränkische Bühnenautor und versteht es, wie kaum ein Anderer in seinen tragisch-komischen Kleinbürgerdramen immer wieder trefflich, dem Volk auf’s Maul zu schauen. „Letzter Wille“ zählt neben dem Publikumsrenner „Schweig Bub“ zu den meistgespielten Stücken des Kult - Schriftstellers und wurde im Theater Chambinzky erstmals 2001 mit großem Erfolg aufgeführt.

Pressestimmen zur Würzburger Erstaufführung:


…pointenreiche Dialoge, die gerade durch ihre Beiläufigkeit eine enorme Wirkung entfalten …eine rundum gelungene Inszenierung!“ (Mainpost)

„urkomisch ….. ein ausgesprochenes Vergnügen!“ (Mainecho)



Laufzeit

21.11.-04.01.

 

Theater
Komödie

Wer klopfet an?

Im KuZu-Kellertheater
Regie: Gwendolyn von Ambesser

Ein 24. Dezember in 6 Szenen von Katrin Wiegand

Katrin Wiegand lässt in ihrer Weihnachtsgeschichte zwei hartnäckig Einsame zueinanderfinden. Und dazu gehört nun einmal ein kleines Wunder. Wer ist der geheimnisvolle Weihnachtsmann, der mit seinen Reizen nicht geizt? Er schickt zwei Single-Christkinder auf die gemeinsame Schlittenfahrt und bevor man ihm danken kann, ist er schon wieder verschwunden.

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Regie: Gwendolyn von Ambesser

Wer klopfet an?
Ein 24. Dezember in 6 Szenen von Katrin Wiegand


Zum Stück:
Katrin Wiegand lässt in ihrer Weihnachtsgeschichte zwei hartnäckig Einsame zueinanderfinden. Und dazu gehört nun einmal ein kleines Wunder. Wer ist der geheimnisvolle Weihnachtsmann, der mit seinen Reizen nicht geizt? Er schickt zwei Single-Christkinder auf die gemeinsame Schlittenfahrt und bevor man ihm danken kann, ist er schon wieder verschwunden.

Zum Inhalt:
Franziska und Daniel sind Nachbarn, aber kaum miteinander bekannt. Beide verbringen Heiligabend ganz allein in ihrer Wohnung. Franziska, weil sie ihr verheirateter Liebhaber – der zu Hause mit seiner Familie feiert – immer wieder vertröstet, Daniel, weil er Weihnachten aus weltanschaulichen Gründen ablehnt und arbeitend vor seinem PC verbringt. Gemeinsam haben sie jedenfalls eines: Still ist ihre heilige Nacht. Bis ein strippender Weihnachtsmann – ein Geschenk von Franziskas abwesendem Lover – an Daniels Tür klingelt. Ausgestattet mit eher einfachen Umgangsformen und ohne die geringste Rücksicht auf so etwas wie Privatsphäre, wirbelt er beider bis dato zu stille heilige Nacht gehörig durcheinander.

Der ungebetene Gast, der nicht mehr abzuwimmeln ist, gibt einige Rätsel auf. Ist er nur ein arbeitsloser Alkoholiker, der sich seine Stütze mit weihnachtlichen Gelegenheitsjobs aufbessert? Oder ist er ein raffinierter Dieb, der die beiden zwischen Tür und Tür längst beklaut hat? Verbirgt sich hinter seiner Gestalt gar ein personifiziertes Weihnachtswunder, das die arbeitslose Franziska und der intellektuell verkorkste Daniel dringend nötig haben?

Zur Autorin:
Katrin Wiegand wurde in Lübeck geboren. 2012 begann sie, für das Theater zu schreiben. 2016 wurde „Kerle im Herbst“ als Co-Produktion der Münchner Tournee, der Komödie im bayerischen Hof München und des Contra-Kreis-Theaters Bonn uraufgeführt und brachte es bereits in der ersten Spielzeit auf über 130 Aufführungen. Ebenfalls 2016 kamen „Sextett im Hochzeitsbett“ in der Komödie Düsseldorf und „Wer klopfet an?“ in Villach in der neuebuehnevillach zur Uraufführung.


Advent-sonntage

01., 08., 15. & 22.12.

 

KulturKlub
Kinderclown

Ritter Heini 
und die Weihnachtsshow

11 Uhr Matinée an allen Adventssonntagen
Ab sofort im großen Theatersaal!

Weltpremiere! Geeignet für Kinder von 3-10 Jahren, und auch für Eltern, Omas und Opas!

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Ritter Clown Heini ist auf der Suche nach dem Schloss von König Klothwig Kloschüssel. Hier soll nämlich die legendäre Weihnachtsshow im Schlossgraben stattfinden. Doch als er endlich die Burg findet ist niemand da! …alle spurlos verschwunden.

Sogar die Krone hat der König zurückgelassen. Schließlich merkt Heini, dass er doch nicht alleine auf der Burg ist.

Was ist bloß los? Fällt die diesjährige Weihnachtsshow aus ?

Nein, nein... alles kein Problem für Clown Heini: Ob als Hofzauberer, Hofnarr oder König, Heini schlüpft in alle Rollen.

Ein Weihnachtsritterspektakel von und mit Clown Heini. Geeignet für Kids ab 3 Jahren, und natürlich für die gesamte Familie!

Dauer 60 Minuten ohne Pause

Fotos und mehr siehe: http://www.clown-heini.de



Dienstag

03.12.

 

KulturKlub
Improtheater


19:50 Uhr 
Im KuZu-Kellertheater



Sonntag

08.12.

 

KulturKlub
Storytelling



Montag

23.12.

 

 

KulturKlub
Lesung
 

Weihnachtsgeschichten mit unseren „schwarzen“ Engeln


19:00 Uhr 
Im KuZu-Kellertheater

Auch in diesem Jahr bekommen unsere werten BesucherInnen die Möglichkeit unsere "schwarzen Engel", nämlich die Regisseurinnen und Regisseure des Theater Chambinzky kennenzulernen. Es werden selbst ausgewählte, weihnachtliche Geschichten präsentiert.
Mal lyrisch, mal satirisch, aber auch bitterbös, düster und komisch.
Lassen Sie sich überraschen!

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Ab und zu erkennen Theaterzuschauer in der Stadt Schauspieler, die ihnen auf der Bühne gefallen haben. Die Regisseure werden allerdings nur selten erkannt, da sie diese höchstens mal beim Premierenapplaus zu Gesicht bekommen.

Ansonsten führen die Regisseure (im Theaterjargon, wegen ihrer zu den Premieren meist dunklen Kleidung, auch gern „die Schwarzen“ genannt) ein fast lautloses und nach außen unauffälliges Dasein.

Doch an diesem Abend müssen die „Schwarzen“ Farbe bekennen. Wir bieten Ihnen die Gelegenheit unsere „Strippenzieher/innen“ hinter den Kulissen“ einmal selbst treffen...



Laufzeit

31.12.-08.02.

 

Theater
Komödie

Doktor Jekyll und Fräulein Hyde

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Buch & Regie: Matthias Hahn

Das Vorbild für die Erzählung „The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde“ war der schottische Kunsttischler William Brodie aus Edinburgh. Er führte unter seiner tugendhaften Fassade ein Doppelleben: Tagsüber ein Vorzeigebürger, nachts ein Krimineller. Stevenson machte daraus eine Gruselgeschichte über eine tragische Persönlichkeitsspaltung. „Doktor Jekyll und Mister Hyde“ ist unzählige Male für die Bühne bearbeitet worden. Es existieren weit mehr als 100 filmische Adaptationen. Selbst für ein Videospiel diente die Novelle als Vorlage. Was Stevenson allerdings zu „Fräulein Hyde“ gesagt hätte, darüber kann man nur spekulieren.

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Buch & Regie: Matthias Hahn

Doktor Jekyll und Fräulein Hyde
Gender-Fantasy-Kömödie von Robert Louis Balfour Stevenson

Zum Inhalt:

Zum Inhalt: Doktor Jekyll arbeitet an einer Wunderdroge, die den Alterungsprozess stoppen soll. Doch leider nehmen seine Selbstversuche eine fatale Wendung: Aus Doktor Jekyll wird der verwachsene, bösartige Mr. Hyde. Doch als das Dienstmädchen Missy dummerweise einen gemeinen Grasfrosch in den Wundertrank fallen lässt, gelingt dem verliebten Doktor Jekyll doch noch die vollkommene Verwandlung: Fräulein Hyde ist geboren und stiftet allerlei Verwirrung. Schon bald liegt die erste Leiche im Laborschrank …

Eine überaus prüde Haushälterin, eine bösartige Dekanin, ein reicher Lebemann, eine dem Alkohol nicht abgeneigte Rechtsanwältin, ein allseits bekannter Serienmörder und eine Reihe klassischer Monstergestalten – das sind die weiteren Zutaten für diesen literarischen Zaubercocktail, der Robert Luis Stevensons tragische Gruselgeschichte in eine irrwitzige Gender-
Fantasy-Komödie verwandelt.

Zum Autor:

Robert Louis Balfour Stevenson wurde am 13. November 1850 in Edinburgh geboren. Im Sommer pflegte er zu reisen, im Winter verfasste er sein umfangreiches Werk an Reiseerzählungen, Abenteuerliteratur und historischen Romanen. Bekannt geworden sind vor allem der Jugendbuchklassiker „Die Schatzinsel“ und die Schauernovelle „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“. (Quelle: Wikipedia)

 



Dienstag

07.01.

 

KulturKlub
Improtheater


19:50 Uhr 
Im KuZu-Kellertheater



Laufzeit

09.01.-20.02.

 

Theater
Komödie

Zwei wie Bonnie und Clyde
...denn sie wissen nicht, wo sie sind!

Im KuZu-Kellertheater
Regie: Monika Schiefer

Eine Frau, ein Mann und ein Tisch zwischen zwei Stapeln Schuhkartons – die Komödie »Zwei wie Bonnie und Clyde« ist ein aberwitziges Gaunerstück, wahrlich eine Tour de Force für die Lachmuskeln, ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird.

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Regie: Monika Schiefer

Zwei wie Bonnie und Clyde ... denn sie wissen nicht, wo sie sind!
Eine Komödie von Tom Müller & Sabine Misiorny

Zum Inhalt:
Eine turbulente und aberwitzige Gauner-Komödie.

Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas, Flitterwochen auf Hawaii. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte … Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen.

Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz …

Erleben Sie einen kurzweiligen Abend mit zwei wunderbaren Darstellern, die genau wissen, was sie tun.

Zu den Autoren:
Sabine Misiorny wurde in Wuppertal geboren, wo sie auch aufwuchs. In den 1980er Jahren begann hier ihre Bühnenkarriere. 1990 nahm sie ein mehrjähriges Engagement bei einem Düsseldorfer Tourneetheater an, bei dem sie auch Tom Müller kennenlernte. Mit ihm gemeinsam gründete sie 1993 das Gastspielunternehmen »m&m theater«, das sich von Anfang an auf 2-Personen-Komödien spezialisierte.

Gemeinsam mit Tom Müller schreibt sie seit den 1990er Jahren Theaterstücke, insbesondere Komödien, die in den ersten Jahren noch unter Pseudonym veröffentlicht wurden. Neben einigen Werken, die an fremden Bühnen zur Uraufführung gelangten, entstanden über 20 abendfüllende Bühnenwerke, die zumeist exklusiv vom »m&m theater« auf deutschen Bühnen gezeigt wurden.



Sonntag

12.01.

 

KulturKlub
Storytelling


Dienstag

04.02.

 

KulturKlub
Improtheater


19:50 Uhr 
Im KuZu-Kellertheater



Sonntag

09.02.

 

KulturKlub
Storytelling


Laufzeit

13.02.-20.02.

 

Theater
Gastspiel

La bottega del caffé

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Michael Engelhardt und Andrea Schulz

Gastspiel in italienischer Sprache Komödie in 3 Akten von Carlo Goldoni

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Regie: Michael Engelhardt und Andrea Schulz

La bottega del caffé
Gastspiel in italienischer Sprache Komödie in 3 Akten von Carlo Goldoni

Zum Stück:
Ein Kaffeehaus an einem kleinen Platz inmitten der Serenissima (Venedig) zur Zeit des Karnevals: Der Kaffeehausbesitzer Ridolfo, ein Gutmensch, nicht nur gegenüber dem notorischen Spieler und Weiberhelden Eugenio und seiner verzweifelten Gattin Vittoria, die geschwätzige Intrigantin Donna Marzia aus Neapel, die Spielhausbesitzerin Pandolfa, immer auf den eigenen Vorteil bedacht, der falsche Conte Leandro, der skrupellos Eugenios Spielsucht ausnutzt und, obschon verheiratet, der Ballerina Lisaura den Hof macht und schließlich eine mysteriöse Unbekannte auf der Suche nach… das wird man sehen. 

Kurzum ein Stück voller Liebe, Lust und Leidenschaft auf der einen, sowie Hochstapelei, Betrug und Intrige auf der anderen Seite. 

All diese bunten Charaktere entwickeln sich auf oft komische Weise zu unverwechselbaren Typen von Menschen, die man allesamt zu kennen glaubt - und schon fühlt man sich als Teil des Geschehens… 

Zur Regie:
Unter der Leitung des Regie-Duos Michael Engelhardt und Andrea Schulz wird das Ensemble des teatro in cerca die typisch italienische Mischung aus Humor und Nachdenklichkeit mit viel Verve, barocken Kostümen, venezianischer Maskerade und jeder Menge Situationskomik auf die Bühne bringen. 

Die Komödie ist erfunden worden, um Fehler zu verbessern und schlechte Sitten lächerlich zu machen.“ (Carlo Goldoni)

Programm unter www.teatro-in-cerca.com



Laufzeit

27.02.-04.04.

 

Theater
Komödie

Auf Messers Schneide

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Martina Esser

Ein magischer und intelligenter Abend, der den Zuschauer mit irrer Story und reichlich Tempo fesselt! Leiser Witz und derbe Komik wechseln mit nachdenklichen Akzenten. Der Autor spielt gekonnt mit unserer Erwartungshaltung und Kombinationsgabe und zwingt uns, Lebenswege aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten. Tja - was wäre wenn?

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Regie: Martina Esser

Auf Messers Schneide
Komödie von Jordi Galceran

Zum Inhalt:
Zum Inhalt: Eine feuchtfröhliche Sommernacht am mexikanischen Urlaubsort Cancun, an dem Remi und Victor mit ihren Freunden Laura und Theo einen gemeinsamen Urlaub verbringen, wie schon all die Jahre zuvor. In bester Stimmung und nach reichlich Alkohol enthüllt Remi den anderen ihr kleines Geheimnis: Vor 25 Jahren versteckte sie -nach einer fröhlichen Party- einen Autoschlüssel, so dass nicht Viktor, sondern Theo Laura nach Hause fahren musste. In dieser Nacht begannen die Beziehungen beider Paare. Remis Geständnis löst bei den anderen heftige Reaktionen aus. Nicht genug damit: Sie muss am nächsten Morgen der nackten Tatsache ins Auge sehen, dass sie neben Theo aufwacht, während Viktor mit Laura im Arm vorbei kommt. Remi ist all ihrer Gewissheiten beraubt: Alles nur ein Traum oder üble Intrige der drei anderen? Oder doch nur ein Spiel der eigenen Fantasie? Eine emotionale Achterbahnfahrt beginnt und das Verwirrspiel nimmt seinen Lauf…

Zum Autor:
Jordi Galceran, 1964 in Barcelona geboren, ist Gegenwartsautor und Übersetzer. Für seine Stücke erhielt er zahlreiche Preise. Weltweit bekannt wurde er 2003 mit „Die Grönholm-Methode“, das in über 30 Ländern gespielt wurde. „Auf Messers Schneide“, aus dem Jahr 2008, feierte Erfolge in mehr als 14 Ländern, von Amerika bis Bulgarien, von Russland bis Venezuela!



Laufzeit

29.02.-11.04.

 

Theater
Tragikomödie

Arthur und Claire

Im KuZu-Kellertheater
Regie: Kai Christian Moritz

Ein berührend-komischer Kampf um die menschliche Existenz. So müssen heutige Geschichten erzählt werden!

"Ticking Bomb" Szenario vom Bestsellerautor Daniel Kehlmann.
Spannend, hochpolitisch, mit einem Hauch von "High Noon".

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Regie: Kai Christian Moritz

Arthur und Claire
Tragikomödie von Stefan Vögel

Zum Inhalt:
Zwei Selbstmordkandidaten, die das Schicksal übereinander stolpern lässt: Arthur zieht sich bei einem Dinner for one in einem Hotel in Amsterdam zurück. Er, der Sportlehrer und erklärte Nichtraucher, leidet an unheilbarem Lungenkrebs. Am nächsten Tag will er seinem Leben in einer Sterbeklinik ein würdevolles Ende setzen. Alles ist friedlich. Nur die Musik aus dem Nachbarzimmer stört. Als er sich beschwert, macht er die Bekanntschaft mit der jungen Claire, die gerade dabei war, sich einen Strick um den Hals zu legen. Da erwachen Arthurs Lebensgeister.

Zum Autor:
Stefan Vögel wurde 1969 in Bludenz geboren und wuchs in Gurtis auf, einem 200-Seelen-Dorf in den Vorarlberger Alpen. Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich wandte er sich bald ganz dem Theater zu. Erste Erfolge feierte er mit seiner Kabarettgruppe „Grüß Gott“ in Voradelberg, ehe er sich als Theater- und Drehbuch-Autor bald einen internationalen Namen machte. Seine Stücke „Eine gute Partie“, „Global Player“, „Süßer die Glocken“, „Die süßesten Früchte“, „Altweiberfrühling“ und „Bella Donna“ feierten u.a. große Erfolge an deutschen Bühnen und wurden in Stuttgart, Wien, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Dresden, Düsseldorf, Bregenz, Prag und Krakau inszeniert. Vögel ist verheiratet, Vater dreier Kinder und lebt in Mauren/Liechtenstein.



Dienstag

03.03.

 

KulturKlub
Improtheater


19:50 Uhr 
Im KuZu-Kellertheater



Sonntag

08.03.

 

KulturKlub
Storytelling


Dienstag

07.04.

 

KulturKlub
Improtheater


19:50 Uhr 
Im KuZu-Kellertheater



Laufzeit

09.04.-16.05.

 

Theater
Komödie

Mein lieber Herr Gesangsverein!

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Rainer Appel

Welturaufführung!
„Mein Lieber Herr Gesangsverein“ eröffnet einen liebevoll- ironischen Blick auf das deutsche Vereinswesen. Zugleich findet darin aber auch der ewige Kampf der Geschlechter eine originelle Neuauflage, männliche Popanzigkeiten werden genüsslich zerlegt, und die Aussicht auf eine Millionenerbschaft erhitzt die Gemüter.

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Regie: Rainer Appel

Mein lieber Herr Gesangsverein!
Komödie in zwei Akten von ​­Balthasar ­Alletsee

Zum Inhalt:
Schwierige Zeiten für den MGV Harmonia Hilden-
städt. Die traditionsreichen Sangesbrüder pfeifen personell wie pekunär aus dem letzten Loch. Dazu schwelt ein stiller Machtkampf zwischen dem jungen Chorleiter Markus Scherz und dem ersten Vorstand Ralf Giebel. Und nun kratzt auch noch die Frauengesangstruppe ‚Liliencron‘ in Person der quirligen Fritzi Meissner an den Privilegien der Männer. Markus ist um sein Amt nicht zu beneiden. Da winkt überraschend ein warmer Regen. Der alte Friedrichs hat seinem Verein Bauerwartungsland vermacht. Im Wert von einer Million Euro! Unter einer Bedingung: Die Harmonia gewinnt beim nächsten Bezirkswettstreit das Wertungssingen.       

Zum Autor:
Wir schreiben 1958. In Stockholm begeistert der junge Pele die WM - Stadien, in West-Berlin übernimmt Willy Brandt das Ruder und im Allgäu betritt Balthasar Alletsee das Erdenrund. Stets interessiert am geschriebenen Wort, führt ihn sein Weg über Lyrik und Prosa und die Welt der Filmproduktionsfirmen endlich zur Bühne. Nach  „Eine höllischen Nacht“ und  „Saloon“ ist  „Mein lieber Herr Gesangsverein“ ein drittes Stück aus seiner Feder, dass unter der Regie Rainer Appels im Theater Chambinzky zur Aufführung kommt.

Fazit: Viel Spaß für wenig Geld. 



Sonntag

12.04.

 

KulturKlub
Storytelling


Laufzeit

16.04.-30.05.

 

Theater
Komödie

Doppelfehler

Im KuZu-Kellertheater
Regie: Gwendolyn von Ambesser

Die Erfolgskomödie des Aus- traliers Barry Creyton ist komisch und grotesk, zärtlich und zynisch, zart und hart und überzeugt mit frechem Wort-Ping-Pong. Ein gefundenes Fressen für zwei Vollblutschauspieler.

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Regie: Gwendolyn von Ambesser

Doppelfehler
Schauspiel von Daniel Kehlmann


Zum Stück:
Fünf Jahre nach ihrer Scheidung treffen George und Alexandra zufällig wieder aufeinander. Sie hat gerade wieder geheiratet, er geht mit blutjungen Mädchen aus, um sein Glück zu finden. Zunächst wehren sie sich gegen ihre Gefühle, doch schließlich erkennen beide, dass sie noch viel füreinander empfinden und es noch einmal miteinander versuchen wollen.

So nimmt das „Unheil“ seinen Lauf, man versucht es wieder miteinander – und wieder stellt man fest, dass man miteinander eigentlich nicht kann. In vollendeter Form wird dem Begriff ‚Geschlechterkampf‘ eine neue Bedeutung gegeben. Das Paar gerät in grotesk-komische Situationen und liefert sich witzig-ironische Wortgefechte über all die Themen, die uns so bekannt vorkommen: Was den Protagonisten von Psychiatrie bis Einsamkeit, Toilettensitzen, offenen Hosenschlitzen, Machogehabe und weiblicher Intuition so alles einfällt, sucht seinesgleichen. George und Alexandra können nicht ohne, aber auch nicht miteinander: Ein Feuerwerk der Lust, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung!

Zum Autor:
Barry Creyton (*1939) ist seit vielen Jahren eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Theater-, Film- und Fernsehwelt seines Heimatlandes Australien. Er produzierte, spielte und schrieb Fernsehshows, anspruchsvolle Fernsehspiele, spielte mit Riesenerfolg im Londoner West End und Serienrollen fürs britische Fernsehen - und schrieb den Bühnenknüller „Doppelfehler“. Heute lebt Barry Creyton als Schauspieler, Regisseur und Dramatiker mal in New York, mal in seiner Heimat Australien.



Dienstag

05.05.

 

KulturKlub
Improtheater


19:50 Uhr 
Im KuZu-Kellertheater



Sonntag

10.05.

 

KulturKlub
Storytelling


Laufzeit

28.05.-27.06.

 

Theater
Schauspiel

Absolute Giganten

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Csaba Béke jun.

„Absolute Giganten“ ist ein Hamburger Mythos, ein Kultfilm der Neunzigerjahre. Die Kulisse dieser bittersüßen Geschichte über Freundschaft, Abschied und das Leben im Augenblick, bildet ein Randbezirk in Hamburg. Dem Autor Sebastian Schipper gelang es, die Sehnsucht und das Lebensgefühl einer ganzen Generation einzufangen. 2019 feierte eine erste Bühnenfassung ihre erfolgreiche Uraufführung im Altonaer Theater in Hamburg.

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Regie: Csaba Beke jun.

Absolute Giganten
Nach dem Kultfilm von Sebastian Schipper

Zum Inhalt:
An einem denkwürdigen Abend muss sich der Hamburger Floyd von seinen besten Freunden, von der Stadt, die er liebt, vielleicht für immer verabschieden. Floyd geht auf ein Container Schiff nach Kapstadt. Die beiden sind fassungslos, doch sie beschließen, mit ihm etwas zu starten. Egal was, Hauptsache zusammen. Ihnen bleiben nur wenige Stunden, um sich selbst noch ein letztes Mal richtig zu feiern. Die drei Hamburger steigen in Walters Ford Granada und röhren in eine Nacht voller Abenteuer: Sie trinken ein letztes Mal in Ihrer Stammkneipe „Crazy Horst “, feiern eine Fressorgie vorm Burger-Restaurant, liefern sich eine Verfolgungsjagd mit Elvis the King, retten Tesla und im großen Finale gehen sie All-in in einem aberwitzigen Duell beim Tischkicker gegen Snake, den Meister an der Kurbel. Ohne, dass sie es wissen, erleben die drei das Größte und Tollste, was es gibt. So groß, so gigantisch.     

Zum Autor:
Sebastian Schipper wurde 1968 in Hannover geboren. Er ist nicht nur als Schauspieler bekannt (Lola rennt, Der Krieger und die Kaiserin), sondern auch als Filmregisseur erfolgreich. Mit „Absolute Giganten“ gab er 1999 sein Regiedebüt, wofür er gleich mit dem Deutschen Filmpreis in Silber ausgezeichnet wurde. Weitere Filme von ihm sind u. a. „Ein Freund von mir“ (2006) und „Victoria“ (2015).

Nun bringen das Autorenteam Csaba Béke und Christian Voll „Absolute Giganten“ in eigener Fassung nach Würzburg. Die Beiden lernten sich 2003 ausgerechnet auf der Bühne des Theater Chambinzky kennen. Während Béke die Leitung des gleichnamigen Theaters übernahm und 2018 als Regisseur debütierte, arbeitet Voll derzeit als Werbetexter und Buchautor in der Hansestadt.



Laufzeit

09.07.-15.08.

 

Theater
Komödie

Kerle im Herbst

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Gwendolyn von Ambesser

Katrin Wiegand kann sich perfekt in Männerherzen versetzen, noch dazu in die junggebliebenen Herzen dreier Altherren, die natürlich immer noch die tollsten Kerle sind. Dass aus dem angekündigten Besuch der ehemaligen Schulfreundin eine Geschichte mit einer derart großen Spannweite entsteht, ist ein Glücksfall für alle, die Komödien lieben!

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Regie: Gwendolyn von Ambesser

Kerle im Herbst
Komödie von Katrin Wiegand

Zum Inhalt:
Eine lebenslange Hassfreundschaft verbindet
die ehemaligen Schulkameraden Manfred, Rolf und Wolfgang.
Mit Ende 70 haben sich die drei rüstigen Rentner in Manfreds Villa auf Mallorca niedergelassen und verbringen den Herbst des Lebens mit ihrer Lieblingsbeschäftigung: Streiten. Daneben gibt es Erinnerungen und natürlich waren und sind sie immer noch die tollsten Kerle. Bewacht von der jungen schwangeren Haushälterin Dani, die ihnen den Cholesterinspiegel vorhält und Diätfutter serviert.

Bis ein Brief von Karin – einer gemeinsamen Bekannten aus Jugendzeiten – sie aus ihrem täglichen Trott reißt. Karin kündigt ihren Besuch an und das Männertrio gerät in hellste Aufregung. Die drei Herzensbrecher ahnen nicht, dass es einen Grund hat, dass sie Karin ausgerechnet jetzt, nach so vielen Jahren, auf Mallorca besucht. Keiner will glauben, dass sie alle drei etwas gemeinsam haben. Aber wo bleibt Karin? Statt ihr kommt ein nächster Brief, und dann noch einer …

Zur Autorin:
Katrin Wiegand wurde in Lübeck geboren. 2012 begann sie für das Theater zu schreiben. 2016 wurde „Kerle im Herbst“ als Co-Produktion der Münchner Tournee, der Komödie im bayerischen Hof München und des Contra-Kreis-Theaters Bonn uraufgeführt und brachte es bereits in der ersten Spielzeit auf über 130 Aufführungen. Ebenfalls 2016 kamen „Sextett im Hochzeitsbett“ in der Komödie Düsseldorf und „Wer klopfet an?“ in Villach in der neuebuehnevillach zur Uraufführung.

 


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