Spielplan Theater

Herbst / Winter Spielplan


Laufzeit

17.09.-07.11.

 

Pop-Up-Theater

GOTT

Theaterstück von Ferdinand von Schirach
Regie: Kai Christian Moritz
ACHTUNG: Wechselnde Spielorte! Vorstellungsbeginn 19:30 Uhr
Kooperationspartner: STADT WÜRZBURG, BISTUM WÜRZBURG, DOMSCHULE WÜRZBURG, JULIUS MAXIMILIANS UNIVERSITÄT, KLINIKUM WÜRZBURG MITTE, GENERATIONEN-ZENTRUM MATTHIAS EHRENFRIED E.V.
© Eine Theater Chambinzky Pop-Up-Theaterproduktion 2021

Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Wem gehört unser Sterben?

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Richard Gärtner, 78 Jahre, ein körperlich und geistig gesunder Mann, will seit dem Tod seiner Frau nicht mehr weiterleben. Er verlangt nach einem Medikament, das ihn tötet. Mediziner, Juristen, Kleriker, Ethiker, Politiker und Teile der Gesellschaft zweifeln, ob Ärzte ihm bei seinem Suizid konkret helfen dürfen und ob sie selbst moralische „Rückendeckung“ für ein solches Vorgehen geben können. Die Ethikkommission diskutiert den Fall.

Der Reiz dieses Stückes liegt nicht in einer möglichen Antwort, sondern im Sich-Aussetzen der unangenehmen Frage „wie sehe ich das?“. Gerade in der Zeit der COVID-19-Pandemie werden wir damit konfrontiert, in welchem Maße scheinbar individuelle und private Entscheidungen des gesamtgesellschaftlichen Rückbezuges bedürfen. Gleichwohl dem Gesetzgeber, welcher die im Stück zugrunde liegende Problematik jetzt geklärt hat, bleibt ein permanentes Bearbeiten notwendig. Die persönliche Entscheidung bleibt notwendig. Auf was können wir uns berufen oder besser, auf wen?

Doch das Thema ist nicht nur privat. Es braucht den öffentlichen Diskurs. Daher gehen wir mit den Fragen in die „Agora“, in die Foren unseres Zusammenlebens. Hier verschwimmt denn auch die Grenze zwischen Zuschauer und Darsteller, um im besten Sinne Mit-Mach-Theater zu sein. Die Orientierung erfolgt an den Positionen des Stückes: Universität, Ratssaal, Palliativmedizin und Kirchenraum.

Im Anschluss an die Aufführungen wollen wir Sie nicht allein lassen, sondern die Möglichkeit der eigenen Orientierung und Meinungsbildung durch Gespräche unterstützen, um so vielleicht zu einer persönlich verantworteten Haltung zu kommen, die einem Gesamtbezug unserer Lebensgemeinschaft standhalten kann.

Regie: Kai Christian Moritz

Es spielen: Christina v. Golitschek, Kurt Egreder, Ursula Bertelmann, Alexander Zamzow, Monika Schiefer, Brigitte Miebach-Schrader, Harald Baus, Wernher von Schrader

GesprächspartnerInnen am Veranstaltungstag:

Matthias-Ehrenfried-Haus

  • 17.9. Bischof Dr. Franz Jung, Bischof von Würzburg mit Dr. Jürgen Vorndran, Generalvikar
  • 18.9. Gudrun Heid, Klinikseelsorgerin am Uniklinikum Würzburg
  • 19.9. Wolfgang Zecher, Klinikseelsorger am Uniklinikum Würzburg
  • 21.9. Jürgen Floß, Klinikseelsorger am Uniklinikum Würzburg
  • 22.9. Prof. Dr. Stephan Ernst, Professor für Theologische Ethik an der Universität Würzburgs
Julius Maximilians Universität (Am Hubland - Z6 - AOK-Saal
  • 25.9. Prof. Dr. Jörn Müller, Professor für Philosophie an der Universität Würzburg
  • 26.9. Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universität Würzburg
  • 27.9. Christian Hohm, Klinikseelsorger am Uniklinikum Würzburg 
  • 28.9. Prof. Dr. Andrea Kübler, Professorin für Psychologie an der Universität Würzburg
  • 29.9. Prof. Dr. Karl Mertens, Professor für Philosophie an der Universität Würzburg
Gartenpavillon - Stiftung Juliusspital - Palliativakademie
  • 4.10. Dr. Rainer Schäfer, Chefarzt Anästhesie & Operative Intensivmedizin, Palliativmedizin im Klinikum Würzburg Mitte
  • 5.10. Dr.Heribert Joha,  Oberarzt Anästhesie & Operative Intensivmedizin, Palliativmedizin im Klinikum Würzburg Mitte
  • 7.10. Regina Raps, Stationsleitung Palliativstation im Klinikum Würzburg Mitte

Rathaus Würzburg - Ratssaal

  • 4.11. Prof. Dr. Andrew J. Ullmann, Professor für Infektiologie, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, internistische Onkologie, Infektiologie sowie Mitglied des Deutschen Bundestags
  • 5.11. Paul Lehrieder, Mitglied des Deutschen Bundestags
  • 6.11. Simone Barrientos, Mitglied des Deutschen Bundestags
  • 7.11. Patrick Friedl, Mitglied des Bayerischen Landtags

© Eine Theater Chambinzky Pop-Up-Theaterproduktion 2021


ℹ️  WECHSELNDE SPIELORTE  ℹ️ 

Karten erhältlich:

    • hier in unserem Webshop
    • täglich außer montags 18-20 Uhr und zusätzlich dienstags 12-14 Uhr an der Theaterkasse bei uns im Hause in der Valentin-Becker-Straße 2, 97072 Würzburg sowie unter
      0931/5 12 12 und 5 12 62
    • am jeweiligen Spielort an der Abendkasse (keine Kartenzahlung möglich)

    🔺 ACHTUNG ab dem 13.10.2021 gilt die 3G-plus Regelung 🔺

    Bitte halten Sie beim Einlass Ihren gültigen Nachweis nebst Lichtbildausweis bereit.

    Hinsichtlich des Registrierungsverfahrens vor Ort helfen Sie uns gerne mit der LUCA App oder mit der Corona-Warn-App. Onlinetickets sind nicht übertragbar und registrieren Ihren Besuch vorab, sodass vor Ort lediglich der 3G-plus-Nachweis erbracht werden muss.

    Nähere Informationen sowie unser Hygienekonzept erhalten Sie hier

    Die feste Platzvergabe erfolgt ggf. durch unser Einlasspersonal vor Ort und im Rahmen jeweils geltender Vorschriften.



    Laufzeit

    23.09.-06.11.

     

    Theater
    Komödie

    Und wenn sie nicht gestorben sind...

    Eine schwarze Komödie von Stefan Vögel
    Regie: Gwendolyn von Ambesser
    Großer Saal - Vorstellungsbeginn 19:30 Uhr

    Stefan Vögel hat sein Figurenkabinett der älteren Herren um eine ungewöhnlich liebevolle Person erweitert. Dieser Walter ist einfach zum Küssen. Man wird den bezaubernden alten Knaben nach Vögels sympathischen Nörglern aus „Eine gute Partie“, „In alter Frische“ und „Süßer die Glocken“ tief ins Herz schließen. Und herzlich lachen.

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    Zum Inhalt:

    Nach zwei Jahren erwacht Walter aus dem Koma und krempelt sein ganzes Leben um. Das bekommen auch sein Sohn Helmut und dessen Frau Yvonne, die sich inzwischen auf Kosten des Vaters ein schönes Leben gemacht haben, zu spüren. Walter will eine wohltätige Stiftung zur Betreuung von Komapatienten gründen. Und alles sollen mitarbeiten. Auch die liebenswerte bosnische Putzfrau aus dem Krankenhaus und bald auch deren zwielichtiger Freund. Das wird den lieben Kindern zu viel. Und bald macht ein vergiftetes Hühnchen die Runde.

    Zum Autor:

    Stefan Vögel, 1969 in Bludenz geboren und wuchs in Gurtis auf, einem 200-Seelen-Dorf in den Vorarlberger Alpen. Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich wandte er sich bald ganz dem Theater zu. Erste Erfolge feierte er mit dem Kabarettprogramm Grüß Gott in Voradelberg, ehe er sich als Theater- und Drehbuchautor einen internationalen Namen machte. Er ist der erfolgreichste Komödien-Autor im deutschen Sprachraum. Mit Stücken wie Eine gute Partie, Süßer die Glocken; In alter Frische; Global Player; Chaim & Adolf; Die Niere u.v.a., prägte er in den vergangenen Jahren die Spielpläne großer und kleiner Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Stefan Vögels Komödien wurden ins Englische, Russische, Polnische, Bulgarische, Tschechische sowie in verschiedene deutsche Dialekte übersetzt.

    Regie: Gwendolyn von Ambesser

    Ensemble:

    HELMUT - Michael Schwemmer
    YVONNE, seine zweite Frau - Victoria Schlier
    WALTER, Helmuts Vater - Gerd Eickelpasch
    ADA, Walters Bekannte - Ana Maria Popa
    RONNY, deren Freund - Sebastian Schubert/Christoph Stein
    MÄDCHEN - Lilou Singer/Klara Kretzschmar/Judith Auernhammer


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    Laufzeit

    30.09.-13.11.

     

    Theater
    Komödie

    Zu Dir oder zu mir?

    Komödie von Royce Ryton
    (Originaltitel: "Your place or mine?")
    Deutsch von Rudolf Heinz
    Regie: Carsten Steuwer
    KuZu-Kellertheater - Vorstellungsbeginn 20 Uhr

    Royce Rytons Stück hat seinen ganz besonderen Charme und seinen Witz durch immer wiederkehrende überraschende Wendungen durch die seine Protagonisten stolpern und meistern müssen.

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    ZUM INHALT

    „Er“, ein namenloser Junggeselle aus Berlin liebt sein Single Dasein und verteidigt seinen Beziehungsstatus vehement. Seine Taktik: Nur Sex für eine Nacht. „Zu dir oder zu mir?“ - auf diese Formel hat er sein Verhältnis zum anderen Geschlecht gebracht. Sein Mittel: Glasklare und ehrliche Kommunikation bei seinen Flirts auf Partys und dadurch ebenso glasklarer und ehrlicher Sex und nichts weiter. Soweit zumindest seine Taktik. Zur Sicherheit werden auch keine Namen ausgetauscht, damit wirklich klar ist, dass er seine jeweilige Sexualpartnerin nicht wieder sehen will und auch nicht wird. Sex für eine Nacht eben. So verteidigt er seine Gewohnheiten gegen jeden etwaigen Beziehungsstress. Der Musikliebhaber und Fußballfan vom Hertha BSC möchte auch in Zukunft ungestört seinen Hobbies frönen und in seiner Wohnung eine „gesunde Unordnung“ vorherrschen lassen.

    Dieses Konzept scheint auch aufzugehen, bis er eines Abends eine junge „Sie“ mit nach Hause bringt, die sein Innenleben mächtig durcheinanderwürfelt und eine Achterbahn der Gefühle auslöst. Nicht genug damit, dass „Sie“ sich als Fan ausgerechnet von Union Berlin outet,- nein, „Sie“ scheint ihre eigenen Spielregeln zu haben und rüttelt heftig an seinen Gewohnheiten. Doch wer ist die namenlose Schöne und was will „Sie“ wirklich von ihm? Ein spannender Geschlechterkampf beginnt, der das Zwerchfell kitzelt und die Frage aufwirft, wie dieser wohl ausgehen wird? Bleibt dabei sein Weltbild intakt und seine Wohnung unordentlich? Eines ist sicher: Das Spiel bleibt spannend bis zum Schluss und wartet mit mancher Überraschung auf...

    ZUM AUTOR

    Royce Thomas Carlisle Ryton (16. September 1924 – 14. April 2009) war ein englischer Dramatiker. Er wurde am Lancing College ausgebildet. Während des Krieges diente er in der Royal Navy; danach machte er eine Ausbildung zum Schauspieler an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art. Als Schauspieler spielte er in vielen Repertoiretheatern, darunter Bromley, Minehead und Worthing. Er tourte auch ausgiebig. Im Laufe der Jahre arbeitete er weniger als Schauspieler, damit er sich auf sein Schreiben konzentrieren konnte. Anfangs hatte er mit Komödien einige Erfolge (die in Deutschland besonders gut ankamen), später faszinierte ihn das Zusammenspiel des privaten und öffentlichen Lebens von Königen und Politikern. Er war von 1954 bis zu seinem Tod im Alter von 84 Jahren mit Morar Kennedy (der Schwester von Ludovic Kennedy) verheiratet; sie haben eine Tochter, Charlotte. Morar hat aus erster Ehe einen Sohn, Roderick Orr-Ewing. Mit Crown Matrimonial (1972) gelang Ryton eine historische Premiere – die ernsthafte Darstellung eines lebenden Mitglieds der königlichen Familie (Queen Elizabeth The Queen Mother) auf der Bühne. Es handelt von der Abdankungskrise von 1936. Das Stück war Rytons erfolgreichstes Werk und wurde am Broadway und im Londoner West End aufgeführt. Im West End wurden die zentralen Darstellungen von Queen Mary und Edward VIII von Wendy Hiller und Peter Barkworth gespielt. Zuletzt wurde Queen Mary von Patricia Routledge gespielt. Ryton setzte sein "Royal-Theme" 1981 mit der Komödie Her Royal Highness (zusammen mit Ray Cooney) fort, in der es darum geht, dass ein Doppelgänger für Lady Diana Spencer einspringen muss, als sie die Nerven verliert und verschwindet, eine Woche vor dem Königliche Hochzeit. Es lief von 1981 bis 1982 erfolgreich im Palace Theatre im Londoner West End.

    ES SPIELEN:

    Silva Schreiner und Miro Nieselt 

    Regie führt der Würzburg-Liebhaber Carsten Steuwer, der seit 1997 in der Theaterlandschaft der Region in und um Würzburg aktiv ist.


    🔺 ACHTUNG ab dem 13.10.2021 gilt die 3G-plus Regelung 🔺

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    Laufzeit

    11.11.-31.12.

     

    Theater-
    musical

    Heute Abend: LOLA BLAU

    Erfolgsmusical von Georg Kreisler
    Regie: Hermann Drexler
    Großer Saal - Vorstellungsbeginn 20 Uhr
    Silvestervorstellungen um 18 und 21 Uhr

    Sein außergewöhnliches „ Ein-Frau-Musical“ „Lola Blau“ - ein Stück für eine Sängerin und Schauspielerin, einen Pianisten und einen Schauspieler - schrieb Georg Kreisler unter dem Eindruck seiner eigenen Fluchtgeschichte als jüdischer Künstler während des dritten Reichs.

    mehr Infos

    Lola Blau ist jung, ehrgeizig, theaterbesessen und voller Lebenslust, als sie im Frühjahr 1938 die Koffer für ihr erstes Engagement in Linz packt. Doch da im selben Jahr der Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland erfolgt, wird der jüdischen Schauspielerin jeglicher Auftritt in Österreich verwehrt. Nachdem sie den Ernst der Lage zunächst nicht erkennt, öffnet ihr eine halbherzige Flucht in die Schweiz bald die Augen für die Ausweglosigkeit der Situation. Sie hält sich dort zunächst mit einigen kleinen Auftritten mehr schlecht als recht über Wasser, bis man ihr deutlich macht, dass sie hier als Flüchtling unerwünscht ist. In der Folge besteigt sie, ihre Heimat und ihre große Liebe Leo hinter sich lassend, Hals über Kopf ein Schiff nach Amerika, um dem Albtraum zu entfliehen und den amerikanischen Traum zu leben. Doch, obwohl sie unerwartet schnell zum gefeierten Nachtclubstar aufsteigt, erweist sich auch der amerikanische Traum mit seiner Sex-sells- Strategie bald als trügerische Hoffnung…

    Zum Autor:

    Georg Kreisler (1922-2011) ist der wohl bekannteste österreichische Musikkabarettist und Chansonkomponist, und erreichte mit seinen satirischen, bissigen und häufig sehr schwarzhumorigen Liedern wie z.B. Tauben vergiften im Park“ bald Kultstatus.

    Zum Stück:

    „Lola Blau“ wurde 1971 mit großem Erfolg in Wien uraufgeführt und entwickelte sich seitdem aufgrund seiner Mischung aus melancholischen, tiefgründigen und humorvollen Szenen und nicht zuletzt aufgrund von Kreislers eingängiger und pointierter Musik im Stil der 30er Jahre zum Dauerbrenner auf deutschsprachigen Theaterbühnen. 

    „Die Welt ist für mich ein Pulverfass, das zum Ziel hat, mich zu explodieren.“
    Georg Kreisler

    Regie: 

    Hermann Drexler

    Mitwirkende:

    Charlotte Pensel:  Lola Blau

    Foto:

    Oliver Mack

    Jörg Ewert / Hermann Drexler: in verschiedenen Rollen

    Bernhard Kuffer: Klavier


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    Laufzeit

    18.11.-31.12.

     

    Theater
    Komödie

    Herren

    Komödie von Jan Ericson
    (Originaltitel: "Herrar")
    Deutsch von Marianne Weno / Michael Günther
    Regie: Martina Esser
    KuZu-Kellertheater - Vorstellungsbeginn 19:45 Uhr
    Silvestervorstellungen um 18 und 21 Uhr

    Die Feiertage auf der Kaufhaustoilette! In diesem witzigen Weihnachtsdesaster für drei Herren und eine Fleischwurst wird nicht nur die Klospülung kräftig betätigt, sondern auch die Lachmuskeln der Zuschauer. Drei Männer im Ausnahmezustand ringen um Hierarchie und Hunger, Papier und Positionen, Wahrheit und Wachholderschnaps. Und wir profitieren: beste Unterhaltung mit Humor, Herz und Hirn!

    mehr Infos

    ZUM INHALT

    Für Geschäftsführer Bruns, Verkäufer Riemer und Lagerist Dahlmann sind sie unversehens vorbei, die frohen Feiertage. Da hilft auch kein Rütteln und Schimpfen, die Tür der Kaufhaustoilette ist zu und eine Lösung nicht in Sicht. Weihnachten auf dem Klo!
    Mit Fleischwurst und Hochprozentigem kommt dann doch so was wie Weihnachtsstimmung auf, man beginnt sich häuslich einzurichten und ist schnell beim Du.  Aber in misslicher Lage lässt sich der wahre Charakter nicht so recht verbergen, man versucht Haltung zu bewahren, doch in wechselnden Allianzen gerät das Miteinander zusehends ins Rutschen, man verbiegt und dominiert sich. Zusätzliche Brisanz gewinnt die Situation dadurch, dass Dahlmann genau von dem Chef ins Lager strafversetzt wurde, mit dem er nun 2 ½ Tage die Räumlichkeiten teilen muss…

    ZUM AUTOR

    Jan Ericson -  schwedischer Schauspieler und Autor – gelang  mit seinem Erstlingswerk „Herren“ ein Treffer, der in den 80er Jahren Publikum, wie Kritiker gleichermaßen begeisterte.

    Von Schweden aus trat das Stück seinen Siegeszug über Skandinavien an, inklusive zweier Verfilmungen für das dänische und schwedische Fernsehen, bevor es 1989 auch die deutschen Bühnen eroberte. Das zeitlose Stück, mit seinen drei wunderbar vielschichtigen Figuren, ist ein Feuerwerk an Spaß und Komik.

    ES SPIELEN

    Kurt Egreder
    Felix Lober
    Andreas Münzel


    🔺 ACHTUNG Es gilt die 3G-plus Regelung 🔺

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    ℹ️ "Die Wahrheit über Dinner for One" - MUSS LEIDER ENTFALLEN
    Spielplanänderungen und Ergänzungen vorbehalten

    © 2021 by Chambinzky Theater | KulturKlub | HausBar
    Ein Projekt der FHWS
    Produced by: Anna Chiwona, Natalie Gränitz, Christina Sander, Julia Meyer, Otto Entzeroth und dem Chambinzky-Team
    Music by: Widersacher aller Liedermacher Crew
    sound on & watch till end =)
    Wir danken allen Mitwirkenden

    Copyright © 2017 Chambinzky
    design durch  ps:ag