Hier ersehen Sie stets die ausführliche Informationen über unseren aktuellen Spielplan:


Aufgrund riesiger Nachfrage steht unsere musikalische Komödie "Die Drei von der Tankstelle"

anlässlich unseres Sommertheaters 2012 vom 25.7. bis 12.8.2012 nochmals im Spielplan


(Programmänderung! Die vorgesehene Komödie "Sein bester Freund" kommt in der nächsten Spielzeit zur Aufführung)

Ein Mann sieht rosa
Komödie von Francis Veber
Regie: Gwendolyn von Ambesser

 

Francois Pignon ist Buchhalter in einer Kondomfabrik. Er lebt seit zwei Jahren von seiner Frau getrennt und sein 17-jähriger Sohn hat sich ihm vollkommen entfremdet. Als er zufällig erfährt, dass er entlassen werden soll, will er sich von seinem Balkon stürzen. Dabei lernt er seinen neuen Nachbarn Belone, samt Katze kennen. Der Selbstmordversuch wird wieder verworfen und stattdessen dem Nachbarn das Leid geklagt. Der hat eine Idee, wie sich der Rauswurf verhindern lässt. Pignon wird einfach als schwul geoutet.
Kurzerhand wird per Fotomontage eindeutiges Bildmaterial hergestellt und an die Firma geschickt. Wo nun jeder den Langweiler plötzlich viel interessanter findet. Der Plan scheint aufzugehen. Man kann Pignon nicht mehr feuern, weil man sonst befürchtet als Schwulenhasser dazustehen, was als Hersteller von Kondomen fatal wäre. Allerdings kommen nun ganz andere Probleme auf Francois zu. Der Personalchef Félix Santini der einen Ruf als Schwulenhasser und Macho innehat, versucht, um sein Image aufzupolieren, den vermeintlich Homosexuellen als Freund zu gewinnen. Dass er plötzlich für die (vermeintliche) Tunte Sympathie empfindet und man ihn nun selbst für schwul hält verwirrt Santini derart, dass er bald keinen normalen Satz mehr zustande bringt. Francois wird auch noch für pädophil gehalten, als man ihn dabei beobachtet wie er seinen Sohn in dessen Schule besucht, und zu allem Übel scheint Francois' Vorgesetzte Mademoiselle Bertrand an der Echtheit der kompromittierenden Fotos zu zweifeln.

Francis Veber (*1937), wurde als Autor und später auch Regisseur einiger der erfolgreichsten französischen Filmkomödien - wie u. a. "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" und "Daddy Cool Mein Vater, der Held" bekannt. "Ein Mann sieht Rosa" wurde 2001 in der Regie des Autors, mit Daniel Auteuil als Francois Pignon und Gérard Depardieu als Félix Santini, verfilmt.

Von Vebers Bühnenstücken zeigte das Theater Chambinzky bisher: Silvester 2001/02 "Dinner für Spinner" und Silvester 2010/11 "Die Nervensäge".

 

 

Spieltermine:
im großen Saal

im Mai 2012:        17. 18. 19. 20. 23. 24. 25. 26. 27. 30. 31.
im Juni 2012:       1. 2. 3. 6. 7. 8. 9. 10. 13. 14. 15. 16. 17.

Beginn um jeweils 20:00 Uhr


Das Zaubertuch

Orientalische Tanzshow

 

Noch einmal Freiheit genießen! Die schöne Prinzessin hat die Brautwerbung satt, gönnt sich inkognito einen Ausflug zum Basar vor der Stadt und läuft prompt der bösen Hexe in die Fänge.

Aus der Prinzessin wird ein Vogel; aus dem Brautwerber muss ein Retter werden. Aber wie kommt er ans Zaubertuch?


Phantasie, Spielwitz und schöne Choreographien: Mit dem "Zaubertuch" bringt die Würzburger Gruppe "Meharis" schon ihre sechste orientalische Tanzshow auf die Bühne.

Mit Kurt Egreder als Erzähler!
 

Spieltermine:
im großen Saal

Gastspiel im Juni 2012:      22. und 23.

Beginn um jeweils 20:00 Uhr
 


Die Drei von der Tankstelle
musikalische Komödie
von Franz Schulz & Paul Frank
Regie: Hermann Drexler
 

ZUM INHALT:
„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt…“, das jedenfalls denken die drei Weltenbummler Kurt, Hans und Willy, nachdem Sie feststellen, dass das soeben ererbte Vermögen schon wieder verjubelt ist und lediglich eine leer geräumte Villa und der Kuckuck auf sie warten.

In Windeseile gründen die drei Rezensionsmatadore eine Ich – bzw. Wir – AG und finden sich als „Die Drei von der Tankstelle“ wieder. In kürzester Zeit haben sie mehr zu tun, als Ihnen lieb ist und kämpfen mit den Widrigkeiten, die das Unternehmerdasein so mit sich bringt, bis die ebenso bezaubernde wie verwöhnte Lilian im schicken Cabrio in ihr Leben rollt und allen Dreien gehörig den Kopf verdreht.

Als dann auch noch Konsul Cossmann, der Vater von Lilian, und seine Geliebte Edith, eine findige Nachtclubbesitzerin aktiv in den  „Schwiegersohnfindungsprozess“ eingreifen, führt dies nicht nur in erotischer Hinsicht zu schweren Turbulenzen und die Freundschaft der Drei wird auf eine harte Probe gestellt…

 

Durch seine zahlreichen Ohrwürmer und die unvergessliche Musik von Richard Heymann wurde „Die drei von der Tankstelle“ neben der legendären „Feuerzangenbowle“ zu einem der erfolgreichsten Filme der Ufa-Ära und machte den jungen Heinz Rühmann über Nacht zum Star.

Mit seiner bunten Mischung aus spritzigen Dialogen, Tanz, Gesang und Live-Musik bietet auch die Musiktheaterfassung der bekannten Filmkomödie unbeschwerte Unterhaltung mit hohem Nostalgie- und Kultfaktor.

Spieltermine:
im großen Saal
im Juli 2012: 25. 26. 27. 28. 29.
im August 2012:  1. 2. 3. 4. 5. 8. 9. 10. 11. 12.
Beginn um jeweils 20:00 Uhr


 

Die Informationen zu den Produktionen 2012/13 erscheinen in Kürze


 

 

Sitzplan großer Theatersaal

 

jede Reihe ist um 15 cm erhöht !

Alle Klappsessel sind mit Arm- und Rückenlehne gepolstert
außer Reihe F nur Rückenlehne, keine Armlehne
Der Theatersaal ist klimatisiert !

S1 bis S4 sind Rand-Einzelstühle mit Rückenlehne (wahlweise 2 Rollstuhlplätze), ebenerdig (Behinderten WC im Hause)
S5 und S6 sind gepolsterte Einzelstühle, auf Wunsch auch Barhocker, erhöhte gute Sicht, ebenerdig
S7 bis S10 = gepolsterte Bank mit Rückenlehne, stark erhöhtes Podest, mit Fußablage, gute Sicht
S11 und S12 ist eine kleine gepolsterte Loge mit Geländer, stark erhöhtes Podest, sehr gute Sicht
Der Platz F14 ist ein gepolsterter Einzelstuhl mit Rückenlehne, gleiche Sitzhöhe wie Klappstühle in der Reihe F
Der Platz G14 ist ein gepolsterter Einzelstuhl mit Rückenlehne, gleiche Sitzhöhe wie Klappstühle in der Reihe G
Der Platz H15 ist ein gepolsterter Einzelstuhl mit Rückenlehne, gleiche Sitzhöhe wie Klappstühle in der Reihe H

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !