Hier ersehen Sie stets die ausführliche Informationen über unseren aktuellen Spielplan 2016/17


Hier sind Sie richtig
(La bonne adresse)
Komödie in 3 Akten von Marc Camoletti
Deutsch von Gerald & Uta Szyszkowitz
Regie Gwendolyn von Ambesser

-im großen klimatisierten Theatersaal-

ZUM INHALT:
Vier Frauen unter einem Dach: Der ehemalige Bühnenstar Georgette hat die Malerin Jacqueline und die Musikerin Janine als Untermieterinnen aufgenommen und lässt das ganze Hauswesen von dem Dienstmädchen Berthe versorgen. Alle vier haben ein Problem und versuchen es mit einer Annonce zu lösen: Georgette sucht einen Mieter, Jacqueline ein Modell, Janine einen Klavierschüler und Berthe einen Mann zum Heiraten. Die Interessenten lassen auch nicht lange auf sich warten. Doch weil Georgette, Jacqueline und Janine nicht von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, wobei die Damen in Verzweiflung und die Bewerber in teilweise äußerst peinliche Situationen geraten, bevor im Finale schließlich jeder zu dem findet, zu dem er gehört. Aber bis es dahin reiht sich eine Szene voller Situationskomik an die andere. Das Publikum kommt aus dem Lachen nicht heraus und fühlt sich doppelt wohl in der Rolle dessen, der von Anfang an alles durchschaut.

ZUM AUTOR:
Marc Camoletti (1923-2003), Spross einer Schweizer Architektenfamilie mit italienischen Wurzeln, wuchs in Paris auf. Er begann mit der Malerei, die er für das Schreiben aufgab. Dies wurde erleichtert, weil gleich sein erstes Stück, Die Perle Anna (La bonne Anna), 1958 vom damaligen Théatre des Capucines angenommen wurde. 1960 wurde er, nicht zuletzt durch die gleichnamige Verfilmung, mit „Boeing-Boeing“ weltberühmt.

ZUM STÜCK:
Verwechslungskomödien gehören zur ältesten Form des heiteren Theaters. So ist die Verwechslungskomödie „Menaechmi“ von Platon bis heute bekannt. Und spätestens mit Shakespeares Komödien wie „Was ihr wollt, - Komödie der Irrungen, - Wie es euch gefällt oder Verlorene Liebesmüh“ ist dieses Genre ein wichtiger, nicht mehr wegzudenkender Teil des Theaters geworden.

SPIELTERMINE im großen Saal – Beginn 20 Uhr, (bis 19.3.17 sonntags 19 Uhr)
im März 2017: 3. 4. 5. 8. 9. 10. 11. 12. 15. 16. 17. 18. 19. 22. 23. 24. 25. 26. 29. 30. 31.
im April 2017: 1. 2. 5. 6. 7. 8.


Die fetten Jahre sind vorbei
Schauspiel von Hans Weingartner
Regie Luis-Fernando Peralta

-im KuZu Kellertheater-

ZUM INHALT:
Jan, Peter und Jule sind drei unbekümmerte junge Rebellen, die außer ihrem Unbehagen über den Zustand dieser Welt noch eines eint: ihr tiefsitzender Wille daran etwas zu ändern. Den Reichen ihrer Stadt lassen Jan und Peter als "die Erziehungsberechtigten" gewaltlos mysteriöse Botschaften zukommen: "die fetten Jahre sind vorbei".
  Sie wollen sich nicht bereichern, sondern sie wollen die Menschen zum Nachdenken über Haben und Sein zwingen. Die Komplikationen beginnen, als die sensible Jule sich in beide Männer verliebt. Wenn das nicht schon reichen würde... Als ein Streifzug nachts schief läuft führt das, was nie als Kidnapping geplant war, zu einer Konfrontation der drei jungen Idealisten mit der Generation, die an der Macht ist. Wie weit können sie mit ihren Erziehungsmaßnahmen gehen? Wollen sie sich selbst retten oder die Welt? Ist Protest vielleicht doch nur eine Jugendsünde? Ist es Zeit, erwachsen zu werden?

ZUM AUTOR:
Das Theaterstück basiert auf dem gleichnamigen Film aus dem Jahre 2004 von Hans Weingartner, ein österreichischer Filmregisseur, Filmproduzent und Autor.
  Sein Film "Die fetten Jahre sind vorbei" wurde in Cannes bejubelt, wurde für die Goldene Palme nominiert und in über 50 Ländern im Kino gezeigt. Weitere bekannte Filme sind „Free Rainer – Dein Fernseher lügt“ mit Moritz Bleibtreu und „Die Summe meiner einzelnen Teile“, für welchen er eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis erhielt.

ZUM STÜCK:
„Wie wollen wir denn nun sein: stark, schön und erfolgreich – oder edel, hilfreich und gut?“ (Juli Zeh). Die Thematik des Nutzens des Kapitalismus und der Gesinnungsentwicklung junger Menschen, ist in unserer digitalisierten Gesellschaft voller Verlockungen und Reizüberflutungen aktueller denn je.

SPIELTERMINE im KuZu – Beginn 20 Uhr, (bis 19.3.17 sonntags 19 Uhr)
im März 2017: 3. 4. 5. 8. 9. 10. 11. 15. 16. 17. 18. 19. 22. 23. 24. 25. 26. 29. 30. 31.
im April 2017: 1. 2. 5. 6. 7. 8. 12. 13. 14. 15. 16.


Die Studentin und Monsieur Henri
(L'Étudiante et Monsieur Henri)
Komödie von Yvan Calberac
Deutsch von Horst Leonhard
Regie Manfred Plagens

-im großen klimatisierten Theatersaal-

ZUM INHALT:
Yvan Calbérac erzählt in seiner Komödie die Geschichte des misanthropischen, bärbeißigen alten Witwers Henri, der von seinem Sohn Paul, der sich Sorgen wegen seiner Gesundheit macht, gezwungen wird, ein Zimmer seiner Wohnung an eine Studentin zu vermieten. Der Alte sperrt sich, doch er hat keine andere Wahl. Entweder das, oder das Altersheim. Ein junges 21-jähriges Mädchen, Constance, stellt sich vor. Der alte Griesgram tut alles, um sie zu entmutigen, doch sie braucht dieses Zimmer und schluckt seine Grobheiten. Sie muss dafür jedoch widerwillig eine Bedingung des Alten akzeptieren: Da er seine Schwiegertochter nicht ausstehen kann, soll Constance versuchen, seinem Sohn den Kopf zu verdrehen, damit der seine Frau verlässt.

Und nun beginnt eine ziemlich ungewöhnliche Geschichte mit ständig sich widersprechenden Gefühlen, weil die Personen selbst sehr widersprüchlich sind. Ist Monsieur Henri ein bösartiger Mensch? So, wie er sich manchmal verhält, ist er es. Aber das ist natürlich sehr viel komplizierter. Und sein Sohn? Das Opfer eines erdrückenden Vaters? Ja ... aber. Und dessen Frau? Ein Dummchen, die alles "fabelhaft" findet, oder aber eine Frau mit reinem Herzen, gläubig, würdig, die ihren Kummer verbirgt, kinderlos zu sein? Und das junge Mädchen? Eine Unbekümmerte, Leichtfertige, auch sie ein wenig erdrückt durch ihren Vater? Oder doch nur eine junge Frau, die auf der Suche ist und es nicht wagt, ihre geheimsten Wünsche zu formulieren?

ZUM AUTOR UND STÜCK:
Yvan Calbérac, geboren 1970, ist ein sehr erfolgreicher und vielfach mit Preisen ausgezeichneter, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Für das Theater schrieb er „Le Bourreau“ (1997) und „Tout un cinema“ (2006). Sein drittes Stück „Die Studentin und Monsieur Henri“ triumphierte in der Saison 2012/2013 am Théâtre de Paris und auf Tournee in ganz Frankreich. Es wurde mit dem Coup de Coeur Théâtre Privé, dem Palmarès du Théâtre und dem Grand Prix du Jeune Théâtre der Akademie Française ausgezeichnet (2013) und feierte im Juli 2015 seine deutschsprachige Erstaufführung in Hamburg. Indessen bereitet der Autor seinen vierten Spielfilm vor, arbeitet weiterhin an neuen Stücken und an seinem ersten Roman.

SPIELTERMINE im großen Saal – Beginn 20 Uhr
im April 2017: 13. 14. 15. 16. 19. 20. 21. 22. 23. 26. 27. 28. 29. 30.
im Mai 2017: 3. 4. 6. 7. 10. 11. 12. 13. 14. 17. 18. 19. 20.


 

Die Wunderübung
Komödie von Daniel Glattauer
Regie Hermann Drexler

Es spielen: Mo Marten, Thorsten Rock & Joachim Vogt

-im KuZu Kellertheater-

ZUM INHALT:
Paartherapie auf Abwegen! Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt, sie sind sich in nichts mehr einig, außer darin , getrennte Wege zu gehen. Um Ihrer Ehe eine letzte Chance zu geben, suchen die beiden Hilfe bei einem Paartherapeuten. Der erfahrene Therapeut diagnostiziert sofort ein Paar im fortgeschrittenen Kampfstadium, das nur noch in Sachen Polemik ein perfekt eingespieltes Team ist, und greift tief in die umfangreiche Trickkiste therapeutischer  „ Wunderübungen“. Doch das Wunder der Versöhnung will sich nicht einstellen. Die hilflosen und zum Teil skurrilen Versuche des Paarberaters (Loriot lässt grüßen…), die beiden Streithähne in den Griff zu bekommen, sind zwar äußerst unterhaltsam – aber wenig erfolgreich. Joana glaubt , Ihren Mann komplett zu durchschauen und sorgt mit ihrem temperamentvollen Wesen  dafür, dass er gar nicht erst dazu kommt, sich selbst zu erklären. Valentin reagiert darauf mit Sarkasmus und stoischer Ignoranz. Doch nicht nur Joana und Valentin stecken in der Krise − auch der Therapeut hat mit diversen Schwierigkeiten zu kämpfen …

ZUM AUTOR:
Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, studierte Pädagogik (Diplomarbeit “Das Böse in der Erziehung”). Zunächst Hobby-Literat, Liedermacher und Kellner, später Journalist. Redakteur bei der Presse, dann zwanzig Jahre Autor bei der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“. Neben zahlreichen Bucherscheinungen gelangen ihm mit seinen beiden Romanen „Gut gegen Nordwind“ (2006) (war bereits in der Spielzeit 2015/16 im Theater Chambinzky zu sehen) und „Alle sieben Wellen“ (2009) zwei Bestseller, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch zum Welterfolg wurden.

ZUM STÜCK:
In seinem ersten Originaltheaterstück „ Die Wunderübung“ verarbeitet Daniel Glattauer auf höchst unterhaltsame Weise Erfahrungen aus seiner Ausbildung zum psychosozialen Berater und dreht mit pointierten Dialogen die Gepflogenheiten krisengeschüttelter Ehepaare und paartherapeutische Sitzungen gleichermaßen durch die komödiantische Mangel.
Wie schon in „Gut gegen Nordwind“ erweist sich der Autor auch hier als genauer Beobachter zwischenzwischenmenschlicher Beziehungen im Dschungel des Gefühlschaos. Das Stück wurde 2015 mit großem Erfolg in Wien uraufgeführt und seither an vielen deutschsprachigen Bühnen inszeniert.

SPIELTERMINE im KuZu – Beginn 20 Uhr
im April 2017: 21. 22. 23. 26. 27. 28. 29.
im Mai 2017: 3. 4. 5. 6. 7. 10. 11. 12. 13. 17. 18. 19. 20. 24. 25. 26. 27. 31.
im Juni 2017: 1. 2. 3. 4.


Schein oder nicht Schein
-Das etwas eigenartig Männliche-

La Berlue ou Le Masculin Singulier
von Bricaire & Lasaygues
Deutsch von Charles Regnier
Regie Gwendolyn von Ambesser

-im großen klimatisierten Theatersaal-

ZUM INHALT:
Der ehrgeizige Abgeordnete und alleinerziehende Vater Albert und sein Sohn Louis planen am selben Tag in den Stand der Ehe zu treten. Louis will eine reiche spanische Erbin und Albert seine langjährige Geliebte Mathilde, die Jugendfreundin seiner ersten Frau Marie-Louise, heiraten. Marie-Louise verschwand vor einigen Jahren unter mysteriösen Umständen und wurde nun offiziell für tot erklärt. Trotz ihrer Heiratspläne führen beide Herren ein Verhältnis mit dem schwedischen Aupairmädchen Jasmin – bei dem keiner der beiden vom anderen weiß -
  sorglos weiter.
Immer, wenn Louis mehr über seine Mutter und ihr plötzliches Verschwinden erfahren will, stößt er auf Ausflüchte und Schweigen. Seinem Vater scheint das Thema äußerst unangenehm zu sein und Mathilde, die Louis seit seiner Kindheit kennt, hat große Gedächtnislücken. Auch der plötzlich auftauchende diplomatische Unterhändler und Jugendfreund seines Vaters, Colonel Frank J. Harder - von dem Louis noch nie gehört hat -, weicht dem Thema aus, obwohl er Marie-Louise angeblich sehr gut gekannt haben will… Und der junge Mann ahnt nicht wie gut – besser als jeder andere Mensch – Harder seine Mutter kennt…
All das spornt Louis jedoch umso mehr an. Er will das Geheimnis um seine Mutter lüften - und schließlich findet er die Wahrheit heraus. Endlich hat er alles verstanden. Doch Schein und Nichtschein trügen: Louis glaubt nur, alles richtig verstanden zu haben...

ZU DEN AUTOREN:
Jean-Jacques Bricaire (1921 -2012) war 1948-69 Direktor und Generalsekretär des Théâtre de Paris und ab 1965 in der gleichen Funktion am Théâtre Marigny wo er 1980 Generaldirektor (bis 2000) wurde. Er schrieb alle seine Theaterstücke gemeinsam mit seinem Freund
Maurice Lasaygues. Er begann als Angestellter einer Theaterbibliothek, wurde dann Theater und Schauspieler-Agent und begann 1968 gemeinsam mit seinem Freund Bricaire sehr erfolgreiche Komödien zu schreiben. Übersetzt wurde das Stück von dem bekannten Schauspieler Charles Regnier (1914-2001)

ZUM STÜCK:
1984 war die sehr erfolgreiche Uraufführung dieser intelligenten Komödie in Paris und bereits im selben Jahr die nicht minder erfolgreiche deutsche Erstaufführung in Bonn. Das Thema ist originell und trotz seines eigentlich ernsten Hintergrunds (Transsexualismus) unbeschreiblich komisch -
  ohne die Figuren und ihre Gefühle je zu denunzieren.

SPIELTERMINE im großen Saal – Beginn 20 Uhr
im Mai 2017: 25. 26. 27. 28. 31.

im Juni 2017: 1. 2. 3. 4. 7. 8. 9. 10. 11. 14. 15. 16. 17. 18. 21. 22. 25. 30., sowie 1. Juli 2017


Sommertheater 2017

Der eingebildete Kranke
klassische Komödie von Molière
Regie Gwendolyn von Ambesser

-im großen klimatisierten Theatersaal-

ZUM INHALT:
Das Stück handelt von dem Hypochonder Argan, der sich nur einbildet krank zu sein. So zieht er diverse Ärzte zu Rate, die, da er sehr reich ist und sie gut bezahlt, die einzigen sind, die ihm seine eingebildete Krankheit abnehmen und ihn in dieser unterstützen. Brav befolgt er alle Anordnungen seines Arztes, dem dieser Umstand sehr gelegen kommt, denn er verschreibt Herrn Argan völlig überflüssige Behandlungen gegen überteuerte Rechnungen. Argan hingegen möchte, aus sehr eigennützigen Motiven, dass seine Tochter Angelique den frisch gebackenen Doktor der Medizin, Thomas Diafoirus, heiratet. Diese liebt jedoch Cléante.

Gemeinsam mit Argans Hausmädchen Toinette unternimmt Béralde, der Bruder des eingebildeten Kranken, mehrere Versuche, Argan von seiner Arzt-Besessenheit zu heilen. Schließlich überreden die beiden ihn, sich tot zu stellen, um dann herauszufinden, wer ihn denn nun wirklich liebt. Hierbei erkennt Argan die wahre Liebe seiner Tochter und die Geldgier seiner zweiten Frau, die nicht die leibliche Mutter Angeliques ist. Angelique steht es am Ende frei, zu heiraten, wen sie möchte – unter der Bedingung, dass ihr Zukünftiger ein Arzt ist oder wird. Anstatt Cléante zum Arzt zu machen, wie dieser vorschlägt, überredet Béralde den Hypochonder Argan dazu, selbst Arzt zu werden. Dazu wird sogleich eine Scheinzeremonie abgehalten, in der Argan, der das gespielte Aufnahmeritual in die Ärzteschaft für ernst hält, schwört, dem Tragen seines Doktorhutes würdig zu sein.

ZUM AUTOR:
Molière, eigentlich Jean Baptiste Poquelin (1622-1673), war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker. Er studierte Jura, doch nach dem Examen zog es ihn unwiderstehlich zum Theater. Gemeinsam mit ein paar anderen Schauspielern gründete er 1643 eine Wandertheatergruppe. Knapp 10 Jahre später war er Direktor einer anderen Wandergruppe und brachte ab 1655 dort bereits auch eigene Werke zur Aufführung. Ab 1659 spielt die Truppe am Hofe von Paris. 1662 setzt König Ludwig XIV. ihm ein Jahresgehalt von 1000 Livres aus, das 1665 auf 6000 Livres erhöht wurde und Molières Ensemble zusätzlich den Titel „Troupe du roi“ (Truppe des Königs) führen durfte. Bis zu seinem Tod brachte er jedes Jahr ein neues Werk zur Uraufführung. Als letztes ein paar Tage vor seinem Tod „Der eingebildete Kranke“.

ZUM STÜCK:
In bitterer Ironie sollte „Der eingebildete Kranke“ Molières letztes Stück und die Titelfigur seine letzte Rolle bleiben. Bei der vierten Aufführung am 17. Februar 1673 erlitt er einen Schwächeanfall und starb wenig später in seiner nahe gelegenen Wohnung. Nur mühsam gelang es seiner Frau den Widerstand des Gemeindepfarrers zu brechen und über den König beim Erzbischof von Paris zu erreichen, dass eine halbwegs ehrbare Bestattung auf einem kirchlichen Friedhof genehmigt wurde.

SPIELTERMINE im großen Saal – Beginn 20 Uhr
im Juli 2017: 7. 8. 9. 12. 13. 14. 15. 16. 19. 20. 21. 22. 23. 26. 27. 28. 29. 30.
im August 2017: 2. 3. 4. 5. 6. 9. 10. 11. 12.


 

Sitzplan großer Theatersaal

 

jede Reihe ist um 15 cm erhöht !

Alle Klappsessel sind mit Arm- und Rückenlehne gepolstert
außer Reihe F nur Rückenlehne, keine Armlehne
Der Theatersaal ist klimatisiert !

S1 bis S4 sind Rand-Einzelstühle mit Rückenlehne (wahlweise 2 Rollstuhlplätze), ebenerdig (Behinderten WC im Hause)
S5 und S6 sind gepolsterte Einzelstühle, auf Wunsch auch Barhocker, erhöhte gute Sicht, ebenerdig
S7 bis S10 = gepolsterte Bank mit Rückenlehne, stark erhöhtes Podest, mit Fußablage, gute Sicht
S11 und S12 ist eine kleine gepolsterte Loge mit Geländer, stark erhöhtes Podest, sehr gute Sicht
Der Platz F14 ist ein gepolsterter Einzelstuhl mit Rückenlehne, gleiche Sitzhöhe wie Klappstühle in der Reihe F
Der Platz G14 ist ein gepolsterter Einzelstuhl mit Rückenlehne, gleiche Sitzhöhe wie Klappstühle in der Reihe G
Der Platz H15 ist ein gepolsterter Einzelstuhl mit Rückenlehne, gleiche Sitzhöhe wie Klappstühle in der Reihe H

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !